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		<title>Flashback-Trojaner &#8211; So kann man sicher sein</title>
		<link>http://www.bitprofessional.com/blog/2012/04/flashback-trojaner-so-kann-man-sicher-sein/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Apr 2012 07:41:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Klein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Flashback]]></category>
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		<category><![CDATA[Mac]]></category>
		<category><![CDATA[Mac OS X]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein Trojaner (der s.g. Flashback-Trojaner) treibt sein Unwesen auf Mac OS X. So kann man seinen Mac prüfen und Schützen.<br /><br /><a class="continueReading" href="http://www.bitprofessional.com/blog/2012/04/flashback-trojaner-so-kann-man-sicher-sein/">[zum Artikel]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einigen Tagen geht die Meldung eines Trojaners auf Mac OS X durch durch die Medien. Aber wie kann man sich am besten schützen?</p>
<ol>
<li>Den Mac immer auf dem aktuellsten Stand halten. Dies macht man über den Menüpunkt Softwareaktualisierung in den Systemeinstellungen im Bereich System<br />
<a href="http://www.bitprofessional.com/blog/wp-content/uploads/2012/04/screen-capture.png"><img class="size-medium wp-image-1039 alignnone" title="Systemeinstellungen - Softwareaktuallisierung" src="http://www.bitprofessional.com/blog/wp-content/uploads/2012/04/screen-capture-300x254.png" alt="Systemeinstellungen - Softwareaktuallisierung" width="300" height="254" /></a></li>
<li>Es gibt entwischen unterschiedliche Tools mit dem sich der Mac auf exakt diesen Trojaner überprüfen lässt. Ein einfaches Tool, welches ich auf der Seite von <a href="http://www.ifrick.ch/2012/04/tool-uberpruft-mac-auf-flashback-malware/?wt=4">Jean-Claude Frick</a> gefunden habe, gibt es <a title="FlashbackChecker" href="https://github.com/jils/FlashbackChecker/wiki" target="_blank">hier zum Download</a>.<br />
<a href="http://www.bitprofessional.com/blog/wp-content/uploads/2012/04/screen-capture-1.png"><img class="alignnone size-medium wp-image-1043" title="FlashbackChecker" src="http://www.bitprofessional.com/blog/wp-content/uploads/2012/04/screen-capture-1-300x182.png" alt="FlashbackChecker" width="300" height="182" /></a></li>
</ol>
<p>Damit sollte der Mac erst mal wieder sicher sein.</p>
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		<title>[Buch] Typo3 Extensions</title>
		<link>http://www.bitprofessional.com/blog/2011/11/buch-typo3-extensions/</link>
		<comments>http://www.bitprofessional.com/blog/2011/11/buch-typo3-extensions/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 10:41:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Klein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Web]]></category>
		<category><![CDATA[Domain Driven Design]]></category>
		<category><![CDATA[Extbase]]></category>
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		<category><![CDATA[Model View Controller]]></category>
		<category><![CDATA[Typo3]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Buch Typo3 Extensions - Professionelle Frontend- und Backendprogrammierung von den Autoren Alexander Ebner, Patrick Lobacher und Bernhard Ulbrich bietet einen guten Einstieg in die Arbeit mit Typo3 Extensions und zeigt unter anderem den Umgang mit der "neuen" Extension ExtBase und der Template Engine Fluid. In diesem Artikel nehme ich das Buch unter die Lupe.<br /><br /><a class="continueReading" href="http://www.bitprofessional.com/blog/2011/11/buch-typo3-extensions/">[zum Artikel]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.bitprofessional.com/blog/wp-content/uploads/2011/11/typo3_extensions.jpeg"><img class="size-full wp-image-950 alignleft" title="Typo3 Extensions" src="http://www.bitprofessional.com/blog/wp-content/uploads/2011/11/typo3_extensions.jpeg" alt="Typo3 Extensions" width="120" height="151" /></a>Das Buch Typo3 Extensions &#8211; Professionelle Frontend- und Backendprogrammierung von den Autoren Alexander Ebner, Patrick Lobacher und Bernhard Ulbrich mit 452 Seiten ist in die folgenden drei Teile unterteilt: Teil 1 &#8211; Klassische Extensionprogrammierung, Teil 2 &#8211; Funktionsreferenz zur klassischen Extensionprogrammierung und Teil 3 &#8211; Extbase und Fluid.</p>
<h2>Teil 1 &#8211; Klassische Extensionprogrammierung</h2>
<p>Im ersten Kapitel beginnt das Buch mit einer grundlegenden Einführung, welche auf den Aufbau und die Struktur von Typo3 und den Extensions eingeht. Dazu gehört es ein grundlegendes Verständnis zu entwickeln, welche Arten von Extensions es gibt (z.B. Frontend- und Backend-Extensions) und welche wichtigen Dinge im Bezug auf den zu erstellenden Code beachtet werden sollten. Die Autoren widmen sich im ersten Kapitel 13 Seiten alleine den Coding Guidelines von Typo3, was auch für Typo3 Einsteiger die Einführung in das Buch und damit in die Extensionentwicklung erleichtert.</p>
<p>Für den Rest des ersten Teils geben die Autoren ab dem zweiten Kapitel ein kleines &#8220;Tutorial&#8221;, in dem sie den Leser an die Hand nehmen und Ihm anhand eines Webblogs zeigen wie eine Typo3 Extension entsteht. Dieses Tutorial beginnt bei der Planung und dem Anlegen der Extension im Kickstarter, welcher dafür sorgt, dass die Extension im Filesystem mit allen benötigten Files angelegt wird und auch über die nötigen Scripte für die Datenbank verfügt. Dabei wird die Extension soweit vorbereitet, dass sie eigene Datenbanktabellen besitzt, bereits bestehende Datenbanktabellen erweitert, Frontend- und Backend-Module hat und über Konfigurationen verfügt. Bemerkenswert ist hier, dass sich die Autoren nicht steif an das Beispiel halten, sondern auch ein wenig links und rechts über den Tellerrand blicken lassen. Da der Kickstarter, eine praktisch voll funktionstüchtige Extension anlegt, ist es sehr hilfreich, dass das Buch auf die in der Extension vorhandenen Ordner und Dateien eingeht.</p>
<p>Nach dem Anlegen der Extension im Kickstarter wird auf die Entwicklung der Backend- und Frontend-Module eingegangen, welche den Kern des Webblogs und damit dessen Funktionalität bilden. Hier möchte ich anmerken, dass es nicht ganz leicht ist, die Kapitel als Referenz für andere Extensions zu verwenden, da Frontend- und Backend-Module des Webblogs sehr spezifisch sind und sich nicht auf jedes Problem übertragen lassen. Hinzu kommt, dass Typo3 Extensions nicht gerade sehr trivial sind.</p>
<p>Abschließend beschäftigt sich der erste Teil des Buches mit der, oft als nicht benötigt bezeichneten, Dokumentation. Die Autoren gehen hier auf die Dokumentation im klassischen phpDoc Format ein, für dessen Hilfe die Typo3 Extionsion ExtDevEval verwendet wird. Für das Hochladen ins Ter (dem Extension Repository von Typo3) führen die Autoren auch in die Dokumentation ein, welche im Ter verfügbar sein sollte.</p>
<p>Ergänzend zu dem Tutorial möchte ich sagen, dass es oft Bücher gibt, in denen die Codebeispiele gar nicht oder nur teilweise funktionieren. Die Beispiele in diesem Buch funktionierten mit Typo3 4.5 alle einwandfrei. Für all die, die ein solches Buch nicht nur als Referenz verwenden oder nur lesen um Verständnis auszubauen, sei anzumerken, dass auf der <a title="Webseite des Hanser Verlages" href="http://www.hanser.de/buch.asp?isbn=978-3-446-41557-7&amp;area=Computer">Webseite des Hanser Verlages</a> die Beispiele zum Download gibt.</p>
<h2>Teil 2 - Funktionsreferenz zur klassischen Extensionprogrammierung</h2>
<p>Teil 2 des Buches bietet auf 121 Seiten eine sehr umfangreiche Funktionsreferenz. Im ersten Moment mag man meinen, dass man eine solche Funktionsreferenz auch leicht im Internet findet. Das ist auch nicht falsch. Doch besonders ist hier, dass die Autoren auch ihre Erfahrungen einbringen und auf oft gemachte Fehler hinweisen, nützliche Tipps geben und auch kleinere Beispiele anführen. Die Funktionsreferenz ist sehr umfassend und beinhaltet die wichtigsten Funktionen für die Zusammenarbeit mit der Datenbank, mit dem Dateisystem, mit Frontend- und Backend, sowie Funktionen zu Bildern, AJAX im Frontend, Frontend-Usern und Sessions und Services.</p>
<h2>Teil 3 &#8211; Extbase und Fluid</h2>
<p>Da bei Typo3 mit der bald erscheinenden Version 5.0 eine komplett neue Architektur eingeführt wird, mit der die Extensions nach der klassischen Extensionprogrammierung nicht mehr funktionieren werden, gehen die Autoren im Buch auf die in Typo3 integrierte Extension Extbase ein, welche eine zukunftssichere Extensionentwicklung für Typo3 und das neue Framework Flow3 ermöglichen soll. Dazu beginnt der dritte Teil des Buches mit einer Einführung in die objektorientierte PHP Programmierung und stellt die Idee des Domain Driven Design (DDD) unter Verwendung des Model-View-Controller (MVC) Design Patterns vor.</p>
<p>Nach der Einführung in die &#8220;neue&#8221; Extensionentwicklung, welches von der klassischen Extensionentwicklung weg geht, wird erneut der Webblog mit der Extbase-Extension umgesetzt, was einen guten Einblick in die neue Funktionsweisen gibt.</p>
<p>Da es für die Umsetzung der Ansichten (das was die Webseite anzeigen soll, kurz: Views) eine neue Template Engine gibt, geben die Autoren abschließend noch eine weitreichende Einführung in die Template Engine View. Dazu stellen Sie wichtige Eigenschaften von Fluid vor und zeigen unterschiedliche ViewHelper, die verschiedene Aufgaben erfüllen um Inhalte als HTML darzustellen.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Das Buch ist sehr tiefgehend und beschreibt alle wichtigen Aspekte für die Entwicklung von Typo3 Extensions. Wer sich mit Typo3 bzw. der Extensionentwicklung von Typo3 noch nicht auskennt, wird allerdings eins schnell bemerken:</p>
<p>Entschließt man sich, eine Extension für Typo3 zu entwickeln, möchte man am liebsten 10 Minuten lesen und dann gleich anfangen seine Extension runter zu programmieren. Viele werden sich mit Sicherheit zuerst dem ersten Teil des Buches widmen und nach Abschluss des Teils versuchen ihre Kenntnis zu vertiefen und eigene Extensions zu entwickeln. Das alleine sollte mit diesem Hintergrund wissen ja möglich sein. Hat man dann seine erste Extension entwickelt, diese vielleicht sogar mit viel Aufwand und zusätzlichem recherchieren, kann es passieren, dass man sich schnell ärgert, nicht erst einmal das ganze Buch durchgearbeitet zu haben. Es ist nicht gleich ersichtlich, dass man ExtBase und Fluid in jedem Fall einsetzen sollte, da es mit Typo3 5.0 benötigt wird.</p>
<p>Ansonsten ein sehr gutes Buch, welches in jedem Fall meine Kaufempfehlung hat.</p>
<p>Das Buch gibt es bei <a title="Buch Typo3 Extensions bei Amazon" href="http://www.amazon.de/Extensions-Professionelle-Frontend--Backend-Programmierung-Extbase/dp/3446415572/ref=sr_1_4?ie=UTF8&amp;qid=1322473782&amp;sr=8-4">Amazon</a> zu kaufen und es besteht die Möglichkeit einmal in das Buch hinein zu blättern.</p>
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		<title>[Erinnerung] Google Developer Day 2010</title>
		<link>http://www.bitprofessional.com/blog/2011/11/erinnerung-google-developer-day-2010/</link>
		<comments>http://www.bitprofessional.com/blog/2011/11/erinnerung-google-developer-day-2010/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 12 Nov 2011 08:15:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Klein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Services]]></category>
		<category><![CDATA[Unterhaltung]]></category>
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		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Google Developer Day]]></category>

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		<description><![CDATA[Zur Erinnerung an den Google Developer Day 2010 habe ich noch mal mein Resume von letztem Jahr rausgesucht. Wenn weiter nichts dazwischen kommt, sind wir auch dieses Jahr wieder auf dem Google Developer Day und werden auch wieder berichten. Interessant wird dabei sein, zu sehen wie weit die Technologien von Google in einem Jahr gekommen sind, was es neues gibt seit letztem Jahr und welche Themen dieses Jahr den Google Developer Day dominieren.<br /><br /><a class="continueReading" href="http://www.bitprofessional.com/blog/2011/11/erinnerung-google-developer-day-2010/">[zum Artikel]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit großen Erwartungen bin ich am 09.11.2010 auf den Google Developer Day in München gegangen. Das Programm (siehe folgendes Bild) klang sehr vielversprechend.</p>
<div id="attachment_801" class="wp-caption alignnone" style="width: 580px"><a href="http://www.bitprofessional.com/blog/wp-content/uploads/2011/10/gdd_agenda_2010.png"><img class="size-large wp-image-801  " title="Google Developer Day Agenda 2010" src="http://www.bitprofessional.com/blog/wp-content/uploads/2011/10/gdd_agenda_2010-570x561.png" alt="Google Developer Day Agenda 2010" width="570" height="561" /></a><p class="wp-caption-text">Google Developer Day Agenda 2010</p></div>
<p>Am interessantesten waren dort wohl Themen wie HTML5, GWT mit Google App Engine und Real World Website Performance Optimization. Die Keynotes die am Anfang der Veranstaltung vorgestellt wurden gaben kleine Einblicke in die einzelnen Themen und stellen so die sehenswertesten Neuigkeiten jedes Themenbereiches vor.</p>
<h2><strong>GWT mit roo von Spring Source</strong></h2>
<p>Nach den Keynotes habe ich den Vortrag zu GWT mit roo (einem auf GWT aufsetzenden Tool zur Verwaltung von GWT Projekten und deren Models) besucht. Ein sehr interessantes Tool so wie der Vortrag zeigt. Leider habe ich es bis jetzt noch nicht geschafft mich einmal ausführlich mit GWT und roo zu beschäftigen, deshalb gebe ich hier nur zwei Links bekannt, die das Wichtigste zu GWT und roo beinhalten sollten.</p>
<p><a href="http://code.google.com/intl/de-DE/webtoolkit/doc/latest/DevGuide.html">GWT</a><br />
<a href="http://code.google.com/intl/de-DE/webtoolkit/doc/latest/tutorial/roo-sts.html"> roo von Spring Source</a></p>
<h2><strong>HTML5</strong></h2>
<p>Der nächsten Beitrag den ich besucht habe war zum Thema HTML5. Interessant war dabei zu sehen welche der großen Browser inzwischen HTML5 unterstüzen. Firefox, Chrom, Safari und wer hätte es gedacht der Internet Explorer 8 unterstütz es noch nicht&#8230; Sind wir mal gespannt auf den Internet Explorer 9 und darauf ob wir da immer noch Extrawürste machen müssen.</p>
<p>Der Beitrag an für sich war sehr unterhaltsam gestaltet, da die Developer von Google einige der Hauptfeatures wie Video, Musik, 2D, 3D und noch viele mehr direkt vorführten. Informativ war der Vortrag meiner Meinung nach eher weniger. Das lag meines Erachtens nach daran, dass die Developer mehr Spielereien zeigten als wirklich fundiertes Wissen. Eine Recherche von ein oder zwei Stunden im Web hätte mehr fundiertes Know How ergeben. Aber dennoch interessant zu sehen was HTML5 alles bieten wird. Die Präsentation zu HTML5 gibt es als interaktive HTML5 Präsentation auf der folgenden Seite <a title="Slides bei HTML5 Rocks" href="http://slides.html5rocks.com/#slide1">http://slides.html5rocks.com/#slide1</a> Viel Spaß beim ausprobieren. Weitere Informationen zum Thema HTML5 gibt es auf der gleichen Webseite (<a title="HTML5 Rocks" href="http://www.html5rocks.com/">http://www.html5rocks.com/</a>)</p>
<h2><strong>Real World Website Performance Optimization</strong></h2>
<p>Ein weiteres spannendes Thema des Tages sollte für mich Real World Website Performance Optimization sein. Die Hauptmessage des Redners war &#8220;messen&#8221;, &#8220;messen&#8221;, &#8220;messen&#8221;. Erstaunlich was man an Performance aus einer Webseite rausholen kann wenn man weiß wie&#8230; Ein oft vorhandenes Problem ist wohl das Laden von vielen kleinen Icons, die an den unterschiedlichsten Stellen benötigt werden. Aber wie kann man das vereinfachen? Ganz einfach eigentlich. Alle Icons werden in eine Bilddatei gepackt, das Bild wird an der benötigten Stelle als Background-Image eingefügt und so positioniert, dass nur das Icon sichtbar ist welches benötigt wird. Somit muss nur ein HTTP-Request für alle Bilder und Icons gemacht werden die auf diese Art benutzt werden. Dies spart unwahrscheinlich viel Zeit. Ein weiterer Tipp ist das verwenden einer einzigen CSS-Datei sowie einer einzigen Javascript-Datei. Bei CSS kann ruhig eine logische Aufteilung mit mehreren Datein gemacht werden. Es sollte lediglich darauf geachtet werden, dass im Head des ausgelieferten HTML nur eine CSS-Datei ausgeliefert wird, welche am besten auch noch gezipt ist. Um Javascript zu minimieren verwendet man dann sowas wie Rockstarapps.</p>
<p>Weitere Informationen zum Thema kann man zwei Büchern entnehmen:</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/Even-Faster-Web-Sites-Performance/dp/0596522304/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;qid=1289941987&amp;sr=8-1">Even Faster Web Sites<br />
</a><a href="http://www.amazon.de/High-Performance-Websites-Steve-Souders/dp/389721850X/ref=pd_sim_eb_3">High Performance Websites</a><br />
<a href="http://www.amazon.de/Speed-Matters-Psychology-Technology-High-Performance/dp/0321715209">Speed Matters</a></p>
<h2><strong>Writing HTML5 apps mit Google App Engine, Google Closure Library und Clojure</strong></h2>
<p>Dieser Beitrag stellte ein &#8220;datenbanklose&#8221; Anwendung vor, die trotzdem blitzschnell mit Daten arbeiten kann. Die Folien zum Vortrag gibt es hier:</p>
<p><a title="Writing HTML5 apps with Google App Engine, Google Closure Library and Clojure" href="http://www.slideshare.net/smartrevolution/writing-html5-apps-with-google-app-engine-google-closure-library-and-clojure">Writing HTML5 apps with Google App Engine, Google Closure Library and Clojure</a></p>
<h2><strong>Fazit</strong></h2>
<p>Es wurden eine Menge interessanter Sachen vorgestellt. Ich persönlich fand den Beitrag zu HTML5 am unterhaltsamsten, leider aber auch gleichzeitig am unnötigsten, da HTML5 sowieso der neue Standard ist, der uns früher oder später einholt. GWT mit roo ist wohl eines der technologischsten Themen, benötigt aber viel Grundkenntnis oder Nacharbeit. Aber ich denke ich habe was Neues und Interessantes gefunden was mich in nächster Zeit meine Freizeit kosten wird: GWT.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Intervals Timetask &#8211; Professionelles Timetracking System</title>
		<link>http://www.bitprofessional.com/blog/2011/10/intervals-timetask-professionelles-timetracking-system/</link>
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		<pubDate>Fri, 28 Oct 2011 17:24:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Klein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Services]]></category>
		<category><![CDATA[Web]]></category>
		<category><![CDATA[Budget]]></category>
		<category><![CDATA[Intervals]]></category>
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		<category><![CDATA[Zeiterfassung]]></category>

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		<description><![CDATA[Jedes Projekt besteht aus vielen einzelnen Aufgabn, die geplant und bewältigt werden müssen. Wie soll man diese ganzen Aufgaben und dazu noch die einzelnen Projekte, die Module der Projekte, die Kunden uvm. unter einen Hut bekommen und im Blick behalten? Die Antwort heißt Timetask von Intervals! Ein Online-Tool, mit dem Zeiten erfasst, Tasks, Projekte, Clients, Milestones und Module verwaltet werden können. Timetask ist professionelle Zeiterfassung mit optimalem Überblick über das Budget und die Ressourcen. Mehr dazu in diesem Artikel.<br /><br /><a class="continueReading" href="http://www.bitprofessional.com/blog/2011/10/intervals-timetask-professionelles-timetracking-system/">[zum Artikel]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zur Planung von Projekten gehört auch das Festlegen von Zeitvorgaben, einzelnen zu erledigende Abschnitte (Milestones) und natürlich auch eine Aufstellung der Kosten bzw. der Einnahmen. Alle diese Planungen müssen auch irgendwie verfolgt und erfasst werden. Timetask von <a title="Intervals - Timetask" href="http://www.myintervals.com/">Intervals</a> ist eine professionelle und vor allem günstige Lösung für die Erfassung. In diesem Artikel wollen wir Timetask und dessen Funktionen einmal genau unter die Lupe nehmen und euch einen Einblick in diese nützliche Webapplikation geben.</p>
<h3>Die Einrichtung von Timetask &#8211; Projekte, Clients, Tasks, Milestones</h3>
<p>Bevor man mit dem Anlegen von Projekten, Tasks oder Milestones beginnt, gibt es noch eine Reihe weiterer Dinge, die man erledigen muss. Zunächst sollte man natürlich alle User anlegen, die Zugang zu Timetask haben sollen und die entsprechenden Zeiten erfassen können. Unter dem Menüpunkt <em>&#8220;People&#8221;</em> kann man eine neue Person anlegen. Entweder legt man diese durch manuelle Eingabe der persönlichen Daten an oder importiert den User aus einer VCard. Ein User kann auch einem separaten Client (falls bereits angelegt) zugeordnet werden. So kann man z.B. ein Partner-Unternehmen als Client eintragen. Alle User, die Mitarbeiter dieses Partner-Unternehmens sind, werden also beim Anlegen in Timetask dem entsprechenden Client zugeordnet.<br />
Auch Clients müssen vor den einzelnen Projekten angelegt werden. Die Clients, also die einzelnen Mandanten, Kunden, evtl. Partner-Unternehmen etc. werden über den Menüpunkt <em>&#8220;Clients&#8221;</em> angelegt und verwaltet. Auch hier können die einzelnen Clients, also deren Kontaktdaten entweder manuell angelegt oder aus einer VCard importiert werden. Wie bereits beschrieben kann ein User nach dem Anlegen der Clients einem bestimmten Client zugeordnet werden.</p>
<p>Machen Sie sich vor dem Anlegen eines Projektes entsprechende Gedanken über das genaue Profil des Projekts. So müssen z.B. ein Projektmanager festgelegt und verfügbare Ressourcen eingetragen werden. Die Ressourcen beziehen sich in diesem Fall auf die Stundenpreise für einzelne Worktypes und die für den jeweiligen Worktype festgelegten Zeiten. Somit legen Sie also ein vorher geplantes Budget für ein Projekt und die einzelnen Worktypes an, die später anhand des Timetrackings überprüft werden. Selbstverständlich müssen diese Ressourcen nicht vorher für das Projekt festgelegt werden. Diese können auch später auf der Modul- oder Task-Ebene festgelegt werden.<br />
Timetask bietet eine Reihe von verschiedenen voreingestellten Worktypes, die für ein Projekt verwendet werden können. Natürlich möchte jeder seine eigenen Worktypes für Projekte verwenden. Diese können im Projekt selbst einzeln und somit exklusiv für dieses Projekt angelegt werden und mit einem Stundenpreis versehen werden. Immer wieder verwendete Worktypes können auch in den Optionen unter <em>&#8220;Settings &amp; Defaults&#8221;</em> angelegt und für jedes einzelne Projekt immer wieder hinzugefügt werden. Im Projekt selbst kann man dann die Stundenpreise noch separat anpassen.<br />
Weiter muss man sich Gedanken über die verfügbaren Module für die Projekte machen. Module können z.B. in der Webentwicklung das Design, die Entwicklung oder der Bugfix (usw.) sein. Module werden unter den <em>&#8220;Settings &amp; Defaults&#8221;</em> oder individuell im Projekt angelegt.</p>
<p><strong>An dieser Stelle einmal kurz zusammengefasst:</strong> Ein Projekt wird einem bestimmten Client zugeordnet. Im Projekt wird das Team (People) und der Projektmanager (People) festgelegt. Das Projekt besitzt einzelne Module (z.B. Entwicklung) und einzelne Worktypes (z.B. Entwicklung mit Java). Den Worktypes können einzelne Stundenpreise und eine maximale Stundenanzahl zugeordnet werden.</p>
<div id="attachment_917" class="wp-caption aligncenter" style="width: 580px"><a href="http://www.bitprofessional.com/blog/wp-content/uploads/2011/10/Timetask_create_Task.png"><img class="size-large wp-image-917" title="Timetask_create_Task" src="http://www.bitprofessional.com/blog/wp-content/uploads/2011/10/Timetask_create_Task-570x244.png" alt="Intervals Timetask - Task anlegen" width="570" height="244" /></a><p class="wp-caption-text">Intervals Timetask - Task anlegen</p></div>
<p>Was fehlt nun noch? &#8211; Genau, die Tasks! Der Task beschreibt die eigentliche zu erledigende Aufgabe. Als Beispiel nehmen wir uns einmal diesen Artikel, der gschrieben werden muss. Wir legen also einen Task mit der Bezeichnung <em>&#8220;Timetask Artikel schreiben&#8221;</em> an. Dieser Task unterliegt dem Modul <em>&#8220;Redaktion&#8221;</em> im Projekt <em>&#8220;Intern&#8221;</em>, das zum Client <em>&#8220;bitprofessional.com Ltd.&#8221;</em> gehört. Beim Anlegen eines Tasks wird weiter festgelegt, wer dafür zuständig ist, also wem der Task zugeordnet wird. Man kann ein Due Date setzen, also ein Datum, an dem der Task erledigt sein muss. Auch eine Priorität wird festgelegt, um so verschiedene Tasks zu priorisieren und der Priorität nach abarbeiten zu können.<br />
Unter dem Menüpunkt <em>&#8220;Tasks&#8221;</em> kann man sich nun alle zu erledigenden Tasks anzeigen lassen. Die Anzeige kann nach den verschiedensten Kriterien gefiltert werden, um so die Tasks optimal im Blick zu haben. Klickt man auf das <em>&#8220;Play&#8221;-Symbol</em> neben dem entsprechenden Task, kann man die Zeit für diesen Task laufen lassen. Mit einem Rechtsklick auf den Status wählt man dann den entsprechenden Status, z,B, <em>&#8220;in Arbeit&#8221;</em> aus, wenn man am Task am arbeiten ist. Hierüber werden Tasks auch nach Erledigung geschlossen. Wenn man mit der Bearbeitung des Tasks fertig ist und die Zeit gestoppt hat, kann man die Zeit via <em>&#8220;Apply&#8221;</em> speichern. Alle Zeiten lassen sich dann unter &#8220;Time&#8221; anzeigen. Die Timesheets werden dann wöchentlich abgeschlossen.</p>
<div id="attachment_920" class="wp-caption alignright" style="width: 233px"><a href="http://www.bitprofessional.com/blog/wp-content/uploads/2011/10/Timetask_apply_time.png"><img class="size-full wp-image-920 " title="Timetask_apply_time" src="http://www.bitprofessional.com/blog/wp-content/uploads/2011/10/Timetask_apply_time.png" alt="Intervals Timetask - Erfasste Zeiten speichern" width="223" height="289" /></a><p class="wp-caption-text">Intervals Timetask - Erfasste Zeiten speichern</p></div>
<p>Durch die Zeiterfassung der Tasks, die den einzelnen Modulen, Projekten und Worktypes zugeordnet sind, hat man ständig den optimalen Überblick über die noch zur Verfügung stehenden und bereits verbrauchten Ressourcen. Man sieht auch sofort, wieviel bereits für einen Task bzw. ein Projekt in Rechnung gestellt werden kann.</p>
<p><strong><span style="color: #800000;">TIPP:</span></strong> Mit dem App GrandTotal zum Erstellen professioneller Rechnungen und Angebote, kann man die Zeiten aus Timetask direkt den Kunden in Rechnung stellen. Wie das geht? &#8211; Mit unserem <a title="TimetaskConnector" href="http://www.bitprofessional.com/produkte/web-anwendungen/timetask-connector">TimetaskConnector</a>, den wir kostenfrei zum <a title="TimetaskConnector - Lizenz akzeptieren und downlaoden" href="http://www.bitprofessional.com/fileadmin/downloads/TimetaskConnector.zip">Download (Lizenz akzeptieren und herunterladen)</a> anbieten!</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Timetask bietet eine genaue Strukturierung durchzuführender Projekte und ermöglicht eine genaue Zeiterfassung und Kostenabrechnung. Ideal für jedes Unternehmen, das eine zeitgenaue Abrechnung für die unterschiedlichsten Worktypes und Projekte anbietet. Timetask ist ein sehr nützliches und wichtiges Tool für die Durchführung, Planung und Realisierung von Projekten. Intervals hat mit Timetask ein wirklich mächtiges Online-Tool erschaffen, das sich jeder zumindest einmal genauer anschauen sollte. Alle erfassten und geplanten Zeiten und Kosten lassen sich auch im Timetask Projektbezogen auswerten. Timetask bietet hierzu die verschiedensten visuellen Statistiken an.</p>
<h3>Preise &amp; Testversionen</h3>
<p>Ab $20,00 pro Monat geht es bereits mit Timetask los. Dafür kann man bis zu 15 aktive Projekte anlegen und hat 5 Gb Document Storage. Entscheidet man sich für einen höheren monatlichen Preis, erhält man selbstverständlich mehr aktive Projekte und einen größeren Document Storage. So z.B. die teuerste Variante für $175,00 im Monat mit unbegrenzter Anzahl an aktiven Projekten und 75 Gb Document Storage. Intervals bietet auch Testversionen an. Diese kann man dann auf Herz und Nieren testen, bevor man sich für oder gegen Timetask entscheidet. Sicher auch interessant für alle Entwickler ist, dass Intervals ab dem Account für $50,00 im Monat eine API anbietet. Diese kann man dann z.B. für eigene Systeme verwenden, um Zeiten auszulesen, Tasks anzulegen, usw..<br />
Beachtet bitte, dass die oben angegebenen Preise aus einer Recherche von heute, den 27.10.2011 stammen, diese können im Laufe der Zeit natürlich variieren. Auf der Homepage von Intervals Timetask könnt ihr stets die aktuellen <a title="Intervals Timetask - Plans and Pricing" href="https://www.myintervals.com/signup.php">Preise und Angebote</a> einsehen.</p>
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		<title>Der Arbeitsplatz eines Webworkers Teil 2 (Software auf meinem Notebook)</title>
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		<pubDate>Sat, 22 Oct 2011 06:43:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Klein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Services]]></category>
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		<description><![CDATA[Nun Teil 2 der Artikelreihe "Der Arbeitsplatz eines Webworkers". In diesem Artikel stelle ich die Software, die ich auf meinem Mac Book Pro verwende vor. Neben ein paar Kommunikationstools stelle ich Entwicklertools wie Smultron oder Zend Studio vor. Auch ein interessantes Tool zum Kaufen von Bildern sowie ein Tool für das Mounten von SSH Pfaden werde ich vorstellen.<br /><br /><a class="continueReading" href="http://www.bitprofessional.com/blog/2011/10/der-arbeitsplatz-eines-webworkers-teil-2-software-auf-meinem-notebook/">[zum Artikel]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Willkommen zum zweiten Teil &#8220;Der Arbeitsplatz eines Webworkers&#8221;. Dieses mal werde ich, wie bereits angekündigt, die Software auf meinem Notebook vorstellen. Dabei werde ich mich aber überwiegend auf die wichtigste Software beschränken, da eine detaillierte Ausführung meiner verwendeten Software den Rahmen dieses Artikels sprengen würde.</p>
<p>Wie bereits in Teil 1 erwähnt verwende ich auf meinem Notebook Mac OS X 10.6. Wenn man sich nach langer Zeit einmal an die etwas andere Bedienweise von Mac OS X gewöhnt hat, ist es echt ein super Betriebssystem. Das hatte ich ja in Teil 1 auch schon einmal aufgeführt. Manch einer mag (auch wenn er Mac OS X verwendet) da anderer Meinung sein, aber jedem das seine.</p>
<h2>Die Dock meines Macs</h2>
<div id="attachment_864" class="wp-caption alignnone" style="width: 580px"><a href="http://www.bitprofessional.com/blog/wp-content/uploads/2011/10/dock_mac_book_pro.png"><img class="size-large wp-image-864 " title="Dock" src="http://www.bitprofessional.com/blog/wp-content/uploads/2011/10/dock_mac_book_pro-570x18.png" alt="Dock" width="570" height="18" /></a><p class="wp-caption-text">Dock</p></div>
<p>Auch hier führe ich wieder von links nach rechts auf, was sich so alles in meiner Dock befindet.</p>
<ul>
<li>Finder (der Filebrowser des Macs)</li>
<li>Safari (mein eigentlich liebster Browser)</li>
<li>Firefox (auch ein guter Browser)</li>
<li>Chrome (nur zum Testen installiert)</li>
<li>Mail (mein Mailclient von Apple)</li>
<li>iCal (mein Kalender von Apple)</li>
<li>Adressbuch (mein Adressbuch von Apple)</li>
<li>Adium (der Instantmessagingclient für so ziemlich jeden Dienst)</li>
<li>Skype (für gelegentliche Telefonkonferenzen)</li>
<li>Colloquy (mein IRC Client)</li>
<li>Gabble (mein Client für Yammer)</li>
<li>HootSuite (mein Client für Social Networking (Facebook, Twitter))</li>
<li>Gruml (RSS Feed Client für den Umgang mit Google-Reader)</li>
<li>Terminal (mein Weg in die Linux- / Unixwelt)</li>
<li>Zend Studio (meine ultimative PHP-IDE)</li>
<li>Smultron (mein Texteditor)</li>
<li>Xcode (für die Entwicklung von Objectiv-C)</li>
<li>MySQL Workbench (mein Tool zum Entwurf für Datenbanken)</li>
<li>Sequel Pro (ein Datenbank Client für MySQL)</li>
<li>Versions (SVN-Client für Mac)</li>
<li>FreeMind (ein kleines Tool für den Entwurf von Mindmaps)</li>
<li>Pages (mein &#8220;Word&#8221; von Apple zum Erstellen von Texten)</li>
<li>Numbers (mein &#8220;Excel&#8221; von Apple zum Erstellen von Tabellen und Tabellenkalkulationen)</li>
<li>Keynote (mein &#8220;Powerpoint&#8221; von Apple zum Erstellen von Präsentationen)</li>
<li>LibreOffice (mein richtiges Officetool)</li>
<li>iTunes (meine Musiklibrary und Verwaltung meines iPads)</li>
<li>EyeTV (meine TV App)</li>
<li>VLC (um mal so einen Film oder so ohne iTunes zu schauen)</li>
<li>Pixelmator (ein kostengünstiges und leistungsstarkes Bildbearbeitungsprogramm (kleine Photoshop alternative))</li>
<li>Gimp (meine App mit der ich die meisten Designs erstelle)</li>
<li>Paintbrush (ein einfaches Zeichenprogramm ohne viel Schnickschnack (um mal eine wirklich simple Zeichnung zu machen))</li>
<li>Fotolia Desktop (meine App um Bilder für Webseiten einzukaufen)</li>
<li>App Store (der Mac App Store)</li>
<li>Systemeinstellungen (das Verwaltungstool für meinen Mac)</li>
<li>Aktivitätsanzeige (ein Tool zum Analysieren von Prozessen, Speicherauslastung, etc., von meinem Mac)</li>
<li>VMware Fusion (meine Virtualisierungslösung um Webseites u.ä. auch mal in einem anderen Betriebssystem testen zu können)</li>
<li>Cyberduck (mein FTP, SFTP, WebDAV, etc. Client)</li>
<li>Netzwerkdienstprogramm (mein Tool, zum Analysieren des Netzwerkes)</li>
</ul>
<h2>Die Menüleiste meines Macs</h2>
<div id="attachment_865" class="wp-caption alignnone" style="width: 477px"><a href="http://www.bitprofessional.com/blog/wp-content/uploads/2011/10/menueleiste_mac_book_pro.png"><img class="size-full wp-image-865 " title="Menüleiste" src="http://www.bitprofessional.com/blog/wp-content/uploads/2011/10/menueleiste_mac_book_pro.png" alt="Menüleiste" width="467" height="21" /></a><p class="wp-caption-text">Menüleiste</p></div>
<p>In meiner Menüleiste befinden sich auch noch ein paar Apps, welche nicht in der Dock vorhanden sind.</p>
<ul>
<li>Skype</li>
<li>Adium</li>
<li>ExpanDrive (ein kleines Tool zum Verwalten von Fusion-Verbindungen (Netzlaufwerke mit z.B. SSH))</li>
<li>Viscosity (ein VPN Tool für OpenVPN)</li>
<li>GrowlTunes (Growl für iTunes (zeigt mir Neuigkeiten in iTunes ein))</li>
<li>Pochade (ein Colorpicker)</li>
<li>Time Machine (mein Apple Backuptool)</li>
<li>Bluetooth (zur Verwaltung der Bluetooth-Verbindungen)</li>
<li>AirPort (zur Verwaltung meiner WLAN-Verbindungen)</li>
<li>Batterieanzeige (zur Übersicht meines Batteriestatus, wenn ich mit meinem Notebook unterwegs bin)</li>
<li>Uhr mit Kalender (damit ich immer Datum und Uhrzeit im Blick habe)</li>
<li>Spotlight (die ultimative Suche von Apple, welche so ziemlich alles auch meinem Mac kennt)</li>
</ul>
<h2>Details der Anwendungen</h2>
<p>Um diesen Artikel nicht übermäßig auszubauen, werde ich die einzelnen Anwendungen in mehrere Kategorien fassen und dann gezielt auf die interessantesten Apps eingehen.</p>
<h3>Die Welt der Browser</h3>
<p>Ich habe auf meinem Mac 3 Browser installiert. Darunter fallen Safari, Firefox und Chrome.</p>
<p>Mein &#8220;Hauptbrowser&#8221; ist nach wie vor Apples Safari. Ich finde den Browser am saubersten strukturiert, er ist schnell, er braucht nicht viel Resourcen und bietet mit den &#8220;Topsides&#8221; einen echt tollen Überblick über die wichtigsten Seiten auf einen Blick. Einfach mein Favorit.</p>
<p>Öfters benutze ich auch den Browser Firefox in der Verison 4. Was mir an Firefox 4 am meisten missfällt ist, dass er so extrem Resourcen intensiv ist. Wenn man wie ich, bis vor wenigen Wochen noch mit 2 GByte Arbeitsspeicher unterwegs ist, dann sind 600 &#8211; 700 MByte an Arbeitspeicher, welche der Firefox für sich beansprucht eindeutig zu viel. Was aber beim Firefox weit aus besser als bei Safari ist, ist die Vielfalt an Plugins, die man für Firefox bekommt. Ebenfalls toll umgesetzt ist die neue Tablösung welche App-Tabs und Tabgruppen bietet. Weitere Informationen zu den Tabs gibts <a title="Beitrag zum Firefox 4 auf internet-future.com" href="http://www.internet-future.com/2011/03/firefox-4-neue-funktionen-und-vorteile-im-uberblick/">hier</a>.</p>
<p>Der Vollständigkeit halber habe ich auch den Google Browser Chrome installiert, welcher mir aber am aller wenigsten zusagt. Ich bin mir nicht ganz schlüssig, wieso ich diesen Browser nicht mag, aber das hat sich wohl ergeben, als in der Version 10 absolut kein Flash mehr funktionieren wollte. Klar hätte ich den Fehler auch beheben können. Aber ich als ein inzwischen typischer Mac User, habe keine Lust stundenlang zu basteln und deshalb muss das einfach laufen. Eigentlich bräuchte ich den Browser gar nicht. Denn um Layouts von Webseiten zu testen reicht eigentlich der Safaribrowser völlig aus. Schließlich verwendet er mit Webkit die gleiche Renderingengine wie Google Crome.</p>
<h3>Die Kommunikation von meinem Mac in die Weiten des Internets</h3>
<p>Ich bin ein sehr aktiver Internetbenutzer und habe daher eine ganze Menge an Anwendungen die ich benutze um mit Freunden, Geschäftspartnern, Internetbekanntschaften und mit Communitys zu kommunizieren. Die dabei für mich wohl wichtigsten Programme sind Apple Mail, Adium, Skype. Für die Kommunikation in Social Networks wie Twitter oder Facebook nutze ich HootSuite. Die firmeninterne soziale Kommunikation findet auf Yammer statt, wofür ich Gabble (ein Yammer-Client) benutze.</p>
<p>Da es sich bei Apples Mail um einen Standard-E-Mailclient, ohne besondere nennenswerte Funktionen handelt, bei Adium um einen einfachen Multiprotokoll-Instantmessager handelt und Skype sowieso eigentlich jeder kennt, werde ich diese Programme hier nicht weiter ausführen. Details zu Yammer (dem firmeninternen Social Network) kann man <a title="Artikel zu Yammer (dem firmeninternen Social Network) auf internet-future.com" href="http://www.internet-future.com/2011/03/yammer-das-sozial-netz-furs-unternehmen/">hier</a> in einem anderen Artikel von mir nachlesen.</p>
<p>Hier möchte ich aber HootSuite, welches im letzten halben Jahr viele neue Funktionen für Social Networking bekommen hat, etwas detaillierter erläutern.</p>
<h4>HootSuite</h4>
<p>HootSuite ist ein Webdienst, welcher die Kommunikation zu den Social Networks Twitter, Facebook, LinkedIn, Ping.fm, MySpace, Foursquare und mixi ermöglicht. Neben den genannten Social Networks ermöglicht es auch noch die Kommunikation zu einem von WordPress gehosteten Blog. Die wohl aber interessantesten Social Networks in diesem Tool sind für mich Twitter und Facebook.</p>
<p>Ich verwalte mit HootSuite derzeit 4 Twitter Accounts, einen Facebook Account und 5 Facebook Fanpages.</p>
<p>Für die Kommunikation zu Twitter verwende ich derzeit ausschließlich HootSuite, da es die Kommunikation übersichtlich in Spalten für einzelne Twitter-Listen darstellt.</p>
<div id="attachment_866" class="wp-caption alignnone" style="width: 580px"><a href="http://www.bitprofessional.com/blog/wp-content/uploads/2011/10/hootsuite.png"><img class="size-large wp-image-866 " title="Hootsuite" src="http://www.bitprofessional.com/blog/wp-content/uploads/2011/10/hootsuite-570x352.png" alt="Hootsuite" width="570" height="352" /></a><p class="wp-caption-text">Hootsuite</p></div>
<p>Es bietet neben der einfachen Funktion Tweets abzusenden die Möglichkeit, direkt Retweets auszuführen, replys zu anderen Personen zu senden und auch den Personen aus dem Stream Direct Messages zu schicken. Die Direct Message Kommunikation lässt sich wie z.B. bei Tweetdeck auch direkt in einer Spalte darstellen. Ein wirklich tolles Feature ist aber auch die Spaltendarstellung von Twittersuchen. Somit kann man beispielsweise nach dem Stichwort Webentwicklung suchen und bekommt immer automatisch alle Tweets, welche weltweit mit dem Wort Webentwicklung abgesendet werden, angezeigt. Wer eine solche Twittersuche schon mal gemacht hat, dem wird aufgefallen sein, dass man bei der Suche nach dem Wort Webentwicklung zu knapp 80 Prozent immer nur Jobangebote angezeigt bekommt. Mit dem einfachen hinzufügen von &#8220;-Jobs&#8221; werden keine Tweets mehr angezeigt in dem das Wort Jobs vorkommt. Eigentlich ist das eine Suchfunktion von Twitter, aber ich finde es toll, dass dies von HootSuite auch so in Ihrem Dienst zur Verfügung steht.</p>
<p>Neben der Kommunikation und der Suche auf Twitter verwende ich HootSuite wie bereits erwähnt für die Kommunikation zu Facebook. Auch wenn die Funktionsvielfalt im Bezug auf Facebook schon sehr weit ist in HootSuite, bin ich jemand, der für das Lesen seines Streams doch noch lieber direkt auf Facebook geht. Im Web finde ich es einfach ein wenig übersichtlicher und man hat doch noch einige Funktionen mehr zur Verfügung. Bei dem Posten eines Beitrags auf Facebook bietet HootSuite aber auch die Möglichkeit Vorschaubilder aus einem Link herauszuziehen (wie es Facebook selbst auch bei dem Posten eines Links macht). Der hauptsächliche Grund für die Nutzung von Facebook in HootSuite ist aber die Kommunikation zu Facebook-Fanpages. Da ich ja schon einige Facebook Fanpages betreibe, habe ich auch hin und wieder etwas, was ich gerne in meinem privaten Twitter Stream, im Twitter-Stream eines bestimmten Produktes und auch noch mal auf der Facebook-Fanpage eines Produktes veröffentlichen will. Hin und wieder habe ich auch interessante Sachen, welche für jede Facebookfanpage interessant sein könnte. Um dafür dann aber nicht bei Facebook über 5 einzelne Fanpages gehen zu müssen benutze ich HootSuite, schreibe einen Beitrag und poste diesen gleich in allen Fanpages und auf allen Twitteraccounts wo ich diesen Beitrag gerne veröffentlichen möchte.</p>
<p>Neben den Funktionen der direkten Kommunikation zu Social Networks, bietet HootSuite noch einige richtig tolle extra Features wie den Publisher über den sich Zeitpläne für das Send von vorab definierten Post planen lassen, eine statistische Social Monitoring Auswertung, sowie das Arbeiten im Team über das man anderen Personen Zugriff auf bestimmte Funktionen der einzelnen Social Network Account geben kann. Ich finde HootSuite ist ein sehr mächtiges und brauchbares Tool, welches einem viele Arbeiten bei der Pflege mehrerer Social Network Accounts abnimmt. Einen genaueren Beitrag zu HootSuite werde ich demnächst auf <a title="Der Blog internet-future.com der das Themen Internet in der Zukunft behandelt" href="http://www.internet-future.com">internet-future.com</a> veröffentlichen. Weitere Informationen findet man auf der Webseite von <a title="Webseite von HootSuite" href="http://hootsuite.com/">HootSuite</a>.</p>
<h3>Die Entwicklertools auf meinem Mac</h3>
<p>Kommen wir jetzt zu dem Teil, welcher für die Entwickler unter den Lesern am interessantesten sein dürfte. Um den Umfang hier nicht zu sprengen, möchte ich in diesem Beitrag nur 4 Programme kurz vorstellen. Darunter fallen Smultron (Texteditor), Zend Studio (PHP IDE), MySQL Workbench (Datenbank Designer), Sequel Pro (Datenbankverwaltung) und Versions (SVN Client).</p>
<h4>Smultron</h4>
<p>Das wohl von mir am häufigsten eingesetzte Tool für die Entwicklung ist Smultron. Smultron ist ein einfacher Texteditor, der meiner Meinung nach am aufgeräumtesten aussieht und die Entwicklung übersichtlich hält. TextMate habe ich natürlich auch in einer Testversion installiert. Obwohl TextMate das mit Sicherheit umfangreichere Tool ist, hat es mir TextMate gar nicht angetan. Für meine Zwecke, ob es das schnelle Editieren einer PHP-Datei irgendwo auf dem Server ist, das editieren oder erstellen von HTML-Templates ist oder ob es nur ein Script oder ein MySQL Dump sind, Smultron liefert immer das passende Syntax Highlighting. Leider Gottes ist der Entwickler von Smultron auf den Applezug aufgestigen. Einen Downloadlink für Smutltron sucht man auf der <a title="Smultron Webseite" href="http://www.peterborgapps.com/smultron/">Webseite</a> vergebens. Alles was man findet ist ein Link in den Mac App Store, wo man Smultron für 3,99 € kaufen muss. Das ist zwar nicht viel, aber trotzdem nicht so toll. Aber es gibt noch eine Möglichkeit Smultron gratis zu bekommen. Auf der <a title="Smultron Projektseite auf Sourceforge" href="http://sourceforge.net/projects/smultron/">Projektseite</a> bei Sourceforge gibt es noch einen Downloadlink.</p>
<h4>Zend Studio</h4>
<p>Mit Zend Studio stelle ich nun eines der für mich bedeutensten Tools vor, wenn es um das Thema Webentwicklung mit HTML, CSS, JavaScript und PHP geht. Zend Studio ist eine auf Eclipse basierende IDE und hauptsächlich für den Umgang mit PHP in Kombination mit dem Zend Framework gedacht. Da ich viel und oft mit dem Zend Framework arbeite, ist Zend Studio eine ideale IDE für mich. Aber auch das Arbeiten ohne Zend Framework oder mit anderen PHP Frameworks ist problemlos möglich. Hat man sein Projekt richtig konfiguriert (Include Pathes etc.) funktioniert die Autovervollständigung und einige andere Features wie z.B. das Anklicken eines Klassennamens oder einer Funktion zum Anzeigen des Quellcodes problemlos. Mit einigen praktischen Suchfunktionen die auch Regualar Expressions erlauben, ist das Auffinden von Dateien sowie von bestimmten Quellcodepassagen kein Problem. Neben den gewöhnlichen Standardfeatures bietet Zend Studio auch die Möglichkeit zur Konektivität zu unterschiedlichen Task-Reposotorys bzw. Bugtrackern wie z.B. Jira oder Mantis. Manch einer mag jetzt der Meinung sein, das alles kann Eclipse selbst mit dem PDT auch. Das ist richtig. Zend Studio bietet aber noch einige Features mehr, welche das PDT nicht hat. Darunter fällt z.B. PHP Unit Tests oder auch die direkte Verbindung zu einem Zend-Server, der der IDE z.B. Konfigurationen zur Verfügung stellt. Leider ist Zend Studio mit aktuell 299,- € nicht ganz günstig. Weitere Informationen zum Zend Studio sowie eine kostenlose Testversion gibt es auf der Webseite von <a title="Zend Studio Webseite" href="http://www.zend.com/de/products/studio/">Zend</a>.</p>
<div id="attachment_867" class="wp-caption alignnone" style="width: 580px"><a href="http://www.bitprofessional.com/blog/wp-content/uploads/2011/10/zendstudio.png"><img class="size-large wp-image-867 " title="Zend Studio" src="http://www.bitprofessional.com/blog/wp-content/uploads/2011/10/zendstudio-570x356.png" alt="Zend Studio" width="570" height="356" /></a><p class="wp-caption-text">Zend Studio</p></div>
<h4>MySQL Workbench</h4>
<p>MySQL Workbench ist ein absolutes Muss, wenn man viel und oft Datenbanken entwirft. Das Tool bietet eine grafische Gestaltungsmöglichkeit für Datenbanken nach dem ER-Modell. Somit können Tabellenrelationen, Entitys festgelegt werden und sowohl Datenbankschema als auch Felddatentypen lassen sich explizit bestimmen. Als besonderes Feature bietet MySQL Workbench auch die Möglichkeit eine Verbindung direkt zur Datenbank aufzubauen, Datenbanken auszulesen und als ER-Modell darzustellen (Reverse Engineering). Nach lokalem Anpassen des ER-Modells kann man die überarbeitete Datenbank auch wieder auf den MySQL-Server zurück schieben. Dies ist aber beim Reverse Engineering nicht mit einer Live-Datenbank zu empfehlen, da durch zurückspielen die Datenkonsistenz gefährdet ist. Aber für das Aufspielen eines neuen Entwurfs oder einer redesignten Datenbank ist das ein nützliches Feature, welches einem viel Arbeit erspart. Weitere Informationen zu MySQL Workbench gibt es auf der <a title="Produktwebseite der MySQL Workbench" href="http://www.mysql.de/products/workbench/">MySQL</a> Webseite.</p>
<div id="attachment_868" class="wp-caption alignnone" style="width: 580px"><a href="http://www.bitprofessional.com/blog/wp-content/uploads/2011/10/mysqlworkbench.png"><img class="size-large wp-image-868 " title="MySQL Workbench" src="http://www.bitprofessional.com/blog/wp-content/uploads/2011/10/mysqlworkbench-570x356.png" alt="MySQL Workbench" width="570" height="356" /></a><p class="wp-caption-text">MySQL Workbench</p></div>
<h4>Sequel Pro</h4>
<p>Sequel Pro ist ein echt brauchbares Tool für das Verwalten von Datenbanken und eine echt gute alternative zu PHPMyAdmin. Das grafische Tool ermöglicht es einem leicht und bequem seine Datenbanken zu verwalten. Neben der Möglichkeit Datensätze zu bearbeiten, zu erstellen oder zu löschen, bietet Sequel Pro ebenfalls die Möglichkeit Tabellenstrukturen zu bearbeiten, neue Tabellen und auch neue Datenbanken anzulegen. Über eine Query Eingabe kann man selbst MySQL Kommandos ausführen dessen Ausgabe dann auch übersichtlich in Tabellen dargestellt wird. Ebenso ist es möglich, die Benutzer so wie alle Berechtigung der Benutzer zu bearbeiten. Auch möglich ist es Datenbankdumps zu importieren oder in verschiedenen Formaten (SQL, XML oder CSV) zu exportieren. Sequel Pro ist eben ein vollständiges Tool zur Datenbankverwaltung dem es an nichts fehlt. Weitere Informationen sowie den kostenlosen Download gibt es auf der Webseite von <a title="Webseite von Sequel Pro" href="http://www.sequelpro.com/">Sequel Pro</a>.</p>
<div id="attachment_869" class="wp-caption alignnone" style="width: 580px"><a href="http://www.bitprofessional.com/blog/wp-content/uploads/2011/10/sequelpro.png"><img class="size-large wp-image-869 " title="Sequel Pro" src="http://www.bitprofessional.com/blog/wp-content/uploads/2011/10/sequelpro-570x352.png" alt="Sequel Pro" width="570" height="352" /></a><p class="wp-caption-text">Sequel Pro</p></div>
<h4>Versions</h4>
<p>Arbeitet man viel mit Subversion ist Versions ein Tool, was einem oft notwendiges Konsolenhacking abnimmt. Versions ist ein gut designtes Tool, welches die Verbindung zu unterschiedlichen SVN-Servern erlaubt. Es besteht die Möglichkeit Dateien direkt auf dem SVN-Server zu betrachten, sowie die üblichen Arbeiten durchzuführen (Ordner anlegen, Ordner und Dateien kopieren, verschieben und löschen). Ebenfalls können über Versions unterschiedliche Checkouts verwaltet werden. Somit hat man die Möglichkeit einen Checkout entweder lokal oder auf einem Server abzulegen. Ebenso gibt es die Möglichkeit einen Checkout, der z.B. auf einem Server liegt hinzuzufügen. Arbeitet man dann in einem Checkout (auf dem Server oder lokal), besteht nach getaner Arbeit die Möglichkeit neue Dateien unter Versionskontrolle zu stellen, sowie geänderte Datein zu Commiten. Ebenso ist es möglich zu einer alten Revision zurück zu springen, sowie sich unterschiedliche Versionen in dem Apple-Programm FileMerge anzusehen. Da ich meistens meine SVN Aufgaben auf der Konsole oder direkt in der jeweiligen IDE erledige, ist Versions für mich nur eine kleine Ergänzung um mal schnell ins Reposotory hineinzuschauen oder um einen Reposotory-Dump eines Projekts zu ziehen. Mit 39,- € ist Versions eigentlich ganz erschwinglich. Weitere Informationen zu Versions gibt es auf der Webseite von <a title="Die Webseite von Versions" href="http://versionsapp.com/">Versions</a>.</p>
<div id="attachment_870" class="wp-caption alignnone" style="width: 580px"><a href="http://www.bitprofessional.com/blog/wp-content/uploads/2011/10/versions.png"><img class="size-large wp-image-870 " title="Versions" src="http://www.bitprofessional.com/blog/wp-content/uploads/2011/10/versions-570x352.png" alt="Versions" width="570" height="352" /></a><p class="wp-caption-text">Versions</p></div>
<h3>Weiter Anwendungen und Tools auf meinem Mac</h3>
<p>Als letzte Anwendungen möchte ich hier noch meine Programme mit denen ich meine Bilder bearbeite bzw.mir beschaffe und ein ganz nützliches Tool, welches ich für das Mounten von Server-Ordern benutze, vorstellen.</p>
<h4>Bilder</h4>
<p>Für das bearbeiten von Bildern gibt es viele Tools. Das wohl umfangreichste ist mit Sicherheit Adobe Photoshop. Doch wer Bildbearbeitung für den kommerziellen Zweck betreibt, stellt schnell fest, das Photoshop, trotz der umfangreichen Funktionen mit über 1000,- € eindeutig zu teuer ist. Aus diesem Grund nutze ich die freie Software Gimp hauptsächlich für die Bildbearbeitung. Ich weiß zwar leider nicht genau ob Gimp die gleichen Möglichkeiten wie Photoshop bietet, aber mir reicht Gimp für meine Zwecke vollkommen aus. Für die einfachere Bildbearbeitung wie z.B. einmal eine grade Linie zeichnen oder einen Bereich mit Farbe zu füllen, nutze ich ein Paint für Windows ähnliches Programm Namens Paintbrush. Für die einfache ganz simple Bildbearbeitung ist dieses Tool sehr empfehlenswert. Weitere Informationen und den kostenlosen Download gibt es auf der <a title="Paintbrush Projektseite auf Sourceforge" href="http://paintbrush.sourceforge.net/">Projektseite</a> bei Sourceforge.</p>
<p>Da ich aber kein Fotoprofi bin, beschaffe ich mir auch häufig Bilder im Netz. Die wohl am weitesten verbreitete Plattform dafür ist Fotolia. Da ich persönlich das Webportal von Fotolia unübersichtlich finde, habe ich mich einmal dazu entschieden die Desktop-Applikation von Fotolia auszuprobieren. Auch wenn die Applikation, da es eine Adobe Air Applikation ist, nicht ganz flüssig läuft, finde ich sie wesentlich aufgeräumter als das Webportal. Die Applikation bietet einen Verlauf der zuletzt gesuchten Stichworte, eine übersichtliche Galerie mit einer mouseover Vergrößerung sowie auf der Detailseite ausführliche Informationen zu Größen und den damit verbunden Preisen. Zusätzlich werden auf der Detailseite eines Bildes weiter unten alle weiteren Bilder des Künstlers angezeigt. Ein weiteres feines Feature ist, dass Fotolia-Desktop gekaufte Bilder direkt auf der Festplatte in einem Ordner ablegt. Somit hat man alle gekauften Datein immer zusammen. Weitere Informationen sowie den kostenlosen Download gibt es auf der Webseite von <a title="Webseite von Fotolia" href="http://de.fotolia.com/desktop">Fotolia</a>.</p>
<div id="attachment_871" class="wp-caption alignnone" style="width: 580px"><a href="http://www.bitprofessional.com/blog/wp-content/uploads/2011/10/fotoliadesktop.png"><img class="size-large wp-image-871 " title="Fotolia Desktop" src="http://www.bitprofessional.com/blog/wp-content/uploads/2011/10/fotoliadesktop-570x458.png" alt="Fotolia Desktop" width="570" height="458" /></a><p class="wp-caption-text">Fotolia Desktop</p></div>
<h4>Server-Mounts</h4>
<p>Um vereinfacht an Dateien auf meinen Server oder auf Kundenservern zu kommen, nutze ich ExpanDrive. Es ersetzt lästiges hin- und herschieben mit einem FTP-Client (wofür ich übrigens <a title="Webseite von Cyberduck" href="http://cyberduck.ch/">Cyberduck</a> benutze) und spart somit Zeit. ExpanDrive kommt zusammen mit MacFUSE was das Mounten von Pfaden via SSH ermöglicht. Das Tolle ist, die gemounteten Verzeichnisse hängen Sich direkt ins lokale Dateisystem ein und können mit Finder durchstöbert werden. Neben dem Mounten von SSH-Pfaden können auch FTP-Pfade oder Amazon S3 Pfade gemountet werden. Ein einfaches, praktisches, sehr nützliches Tool. Weitere Informationen gibt es auf der Webseite von <a title="Webseite von ExpanDrive" href="http://www.expandrive.com/">ExpanDrive</a>.</p>
<div id="attachment_872" class="wp-caption alignnone" style="width: 400px"><a href="http://www.bitprofessional.com/blog/wp-content/uploads/2011/10/expandrive.png"><img class="size-full wp-image-872 " title="ExpanDrive" src="http://www.bitprofessional.com/blog/wp-content/uploads/2011/10/expandrive.png" alt="ExpanDrive" width="390" height="488" /></a><p class="wp-caption-text">ExpanDrive</p></div>
<p>Da ich jetzt hier nur die für mich interessantesten Tools und Anwendungen vorgestellt habe, möchte ich anbieten, einen weiteren Artikel zu schreiben, der noch das ein oder andere Tool etwas detaillierter unter die Lupe nimmt. Sollte also jemand noch Interesse an einem ausführlichen Artikel zu einem der Tools oben aus der Aufzählung haben, bitte ich darum einfach ein Kommentar zu hinterlassen.</p>
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		<title>Über Sascha Klein</title>
		<link>http://www.bitprofessional.com/blog/2011/10/uber-sascha-klein/</link>
		<comments>http://www.bitprofessional.com/blog/2011/10/uber-sascha-klein/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 06:39:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Klein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Social]]></category>
		<category><![CDATA[Sascha Klein]]></category>
		<category><![CDATA[Vorgestellt]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin Sascha Klein, geb. 1982 im Westerwald in Rheinland Pfalz. Ich bin seit dem Jahr 2000 in der IT-Branche tätig. Bildung Zunächst war ich Auszubildender in einer Firma für Büromaschinen (Kopierer, Drucker, Fax) und habe danach ab 2004 einezum Artikel]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_861" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://www.bitprofessional.com/blog/wp-content/uploads/2011/10/ich.png"><img class="size-thumbnail wp-image-861 " title="Sascha Klein" src="http://www.bitprofessional.com/blog/wp-content/uploads/2011/10/ich-150x150.png" alt="Sascha Klein" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Sascha Klein</p></div>
<p>Ich bin Sascha Klein, geb. 1982 im Westerwald in Rheinland Pfalz. Ich bin seit dem Jahr 2000 in der IT-Branche tätig.</p>
<h2>Bildung</h2>
<p>Zunächst war ich Auszubildender in einer Firma für Büromaschinen (Kopierer, Drucker, Fax) und habe danach ab 2004 eine zwei jährige schulische Ausbildung zum staatl. gepr. Elektrotechniker im Bereich Informationstechnologie gemacht. Der Schwerpunkt dieser Ausbildung lag auf Netzwerktechnik, Serveradministration mit unterschiedlichen Betriebssystemen, sowie auf Datenbankmanagementsystemen. Bereits hier hatte ich frühe Erfahrung mit IT-Projekten die ich unter anderem im Team für das Kompetenzzentrum IT der deutschen Bundeswehr in Koblenz durchgeführt habe. Während der Technikerausbildung kam ich auch mit den Grundlagen der Programmierung in Berührung und habe die grundlegende objektorientierte Programmierung kennengelernt. An der Programmierung fand ich schnell gefallen und mir wurde klar, dass will ich für den Rest meines Lebens machen. Aus diesem Grund habe ich mich nach der Technikerausbildung im Jahr 2006 für ein Studium im Bereich angewandte Informatik eingeschrieben und das Studium begonnen. Doch das hat mir auch noch nicht gereicht. Da das Studium für mich keine große Herausforderung war, habe ich mich während des Studiums dazu entschieden mich selbständig zu machen. Aus diesem Grund musste ich dann das Studium leider etwas in die Länge ziehen. Als ich schließlich im Sommer 2010 nach München ging um dort weiter beruflich aktiv zu sein, wurde es mir für mein Studium zum Verhängnis, welches ich dann leider vor Abschluss beendet habe. Dennoch habe ich aus meinem Studium gute Zensuren mitgenommen und konnte durch das Studium meine Skills professioneller werden lassen.</p>
<h2>Beruf</h2>
<p>Im Sommer 2007 habe ich mein Unternehmen bitprofessional.com gegründet, welches ich langsam Schritt für Schritt bis zur heutigen bitprofessional.com Ltd. aufgebaut habe. Anfänglich waren es nur Gelegenheitsaufträge und die hauptsächliche Arbeit beschäftigte sich eher mit dem Aufbau der eigenen Unternehmens IT. Im Jahr 2008 zog die Anzahl der Aufträge stark an. Die Dienstleistungen bestanden in dem Zeitraum aus Serverhosting, Entwurf von Webseiten mit unterschiedlichen Content Management Systemen, sowie die Instandhaltung, Erweiterung bzw. Contentpflege bestehender Webseiten. Im Jahr 2009 kam ein neuer Gesellschafter Daniel Klein zu der Firma dazu. In diesem Jahr hat die Firma dann einen Auftrag bei einem Unternehmen in Wiesbaden angenommen, bei dem ich mit unter an der Entwicklung verschiedener Webseiten und Webservices einer großen deutschen Krankenkasse beteiligt war. Zudem hatten wir in der Zeit noch einen Kunden aus dem Bereich Gesundheitsvorsorge, für den wir unterschiedliche Webtools entwickelt haben und weiterhin auch Aufträge für die Entwicklung, Pflege und Administration verschiedener Webseiten. Ende 2010 haben wir dann den Auftrag in Wiesbaden abgegeben um uns weiter entwickeln zu können. Wir haben unsere Firma in Sachen Kompetenzen und Services weiter ausgebaut. Aus diesem Grund habe ich einen Job bei einem Verlag in München angenommen, für den ich mich zusätzlich, zu der Arbeit bei meiner Firma, mit der Entwicklung verschiedener Produktwebseiten beschäftige und somit auch meine Skills erweitern kann.</p>
<h2>Privat</h2>
<p>Wie man sicherlich aus meiner Beschreibung Beruf herauslesen kann, habe ich nicht viel Freizeit, da mein eigentliches Hobby meine Firma und die damit verbundene Arbeit ist. Wenn ich aber mal nicht am PC sitze, dann mache ich meistens etwas mit meiner Freundin, habe mal Freunde aus der alten Heimat (Westerwald) zu Besuch oder bin mal mit ein paar Leuten hier in der Stadt unterwegs. Erleben kann man in München einiges. Ob das mal der Besuch eines Konzertes ist, der Gang ins deutsche Museum, ein wenig Entspannung in einem der hier zahlreichen Parks (z.B. englischer Garten oder Olympia Park) oder einfach mal Shopping in der Stadt, langweilig wird es so schnell in München nicht. Wenn ich mal nicht in München sein will, setze ich mich einfach ins Auto und fahre mal über ein Wochenende in den Westerwald oder erkunde Bayern ein wenig. Schließlich hat man ja die Alpen direkt vor der Haustür.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Der Arbeitsplatz eines Webworkers Teil 1 (Hardware)</title>
		<link>http://www.bitprofessional.com/blog/2011/10/der-arbeitsplatz-eines-webworkers-teil-1-hardware/</link>
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		<pubDate>Sat, 15 Oct 2011 07:27:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Klein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsplatz]]></category>
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		<category><![CDATA[Canon]]></category>
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		<category><![CDATA[Logitech]]></category>
		<category><![CDATA[Mac Book Pro]]></category>
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		<category><![CDATA[Philips]]></category>
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		<category><![CDATA[Scanner]]></category>
		<category><![CDATA[Snom]]></category>
		<category><![CDATA[Telefon]]></category>
		<category><![CDATA[USB]]></category>
		<category><![CDATA[Webworker]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie sieht so der Arbeitsplatz eines Webworkers aus? Gute Frage... Hier gibt es die Antwort. Ich stelle in 2. Teilen meinen Arbeitsplatz vor. In Teil1 (diesem Artikel) gibt es alles an Hardware zu sehen, was unmittelbar an meinem Schreibtisch steht, im zweiten Teil, in einer Woche, stelle ich Programme und Konfigurationen auf meinem Mac Book Pro vor.<br /><br /><a class="continueReading" href="http://www.bitprofessional.com/blog/2011/10/der-arbeitsplatz-eines-webworkers-teil-1-hardware/">[zum Artikel]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich möchte in diesem Artikel mal meinen Arbeitsplatz, welcher einem modernen Arbeitsplatz eines Webworkers entspricht, präsentieren. Dazu stelle ich vor:</p>
<ul>
<li>Hardware (Notebook, Monitore, Tablet, Smartphone, Telefon, &#8230;)</li>
<li>Software auf meinem Notebook</li>
</ul>
<p>Insgesammt werde ich aus diesem Artikel 2 Teile machen und einen diese Wochen und einen nächste Woche veröffentlichen. Los gehts heute mit Teil1.</p>
<h2>Hardware</h2>
<p>Zunächst einmal ein kleiner Überblick über meinen Schreibtisch:</p>
<div id="attachment_840" class="wp-caption alignnone" style="width: 580px"><a href="http://www.bitprofessional.com/blog/wp-content/uploads/2011/10/arbeitsplatz-570x427.jpg"><img class="size-large wp-image-840  " title="Arbeitsplatz" src="http://www.bitprofessional.com/blog/wp-content/uploads/2011/10/arbeitsplatz-1024x768-570x427.jpg" alt="Arbeitsplatz" width="570" height="427" /></a><p class="wp-caption-text">Arbeitsplatz</p></div>
<p>Wie es bekannt ist, ließt man von links nach rechts. Deshalb fangen wir auf meinem Schreibtisch einfach links mit meinem Telefon an.</p>
<h3>Telefon</h3>
<div id="attachment_841" class="wp-caption alignnone" style="width: 580px"><a href="http://www.bitprofessional.com/blog/wp-content/uploads/2011/10/telefon.jpg"><img class="size-large wp-image-841 " title="Telefon" src="http://www.bitprofessional.com/blog/wp-content/uploads/2011/10/telefon-570x427.jpg" alt="Telefon" width="570" height="427" /></a><p class="wp-caption-text">Telefon</p></div>
<p>Das Snom 370 ist ein großartiges Telefon, welches über unser VPN mit unserem Asterisk-Server gekoppelt ist. Es verfügt über sehr viele Funktionen wie z.B. Busy Lamp Fields, welche mir anzeigen, ob andere Mitarbeiter am telefonieren sind oder ob Sie gerade erreichbar sind. Das große Display bietet eine schnelle und leichte Übersicht über serverseitig gespeichertes Adressbuch sowie verpasste und geführte Anrufe. Alles in allem ist das Snom 370 ein sehr gutes Businesstelefon, welches keine Funktionswünsche offen lässt. Mein einziger Wunsch wäre ein kabelloses Hörerteil. Weitere Informationen zum Gerät gibt es bei <a title="Produktinformation zum Snom 370 auf der Webseite von Snom" href="http://www.snom.com/de/produkte/ip-telefone/snom-370/">Snom</a>.</p>
<h3>Headset</h3>
<div id="attachment_842" class="wp-caption alignnone" style="width: 580px"><a href="http://www.bitprofessional.com/blog/wp-content/uploads/2011/10/kopfhoerer.jpg"><img class="size-large wp-image-842 " title="Headset" src="http://www.bitprofessional.com/blog/wp-content/uploads/2011/10/kopfhoerer-570x427.jpg" alt="Headset" width="570" height="427" /></a><p class="wp-caption-text">Headset</p></div>
<p>Mein passendes Headset, welches ich des öfteren für Skype-Sessions sowie zum ungestörten Musik hören benutze, habe ich erst nach vielen Jahren Headsetkabelqual gefunden. Bei dem Headset handelt es sich um ein hochwertiges Philips SHB9001/00 Bluetooth Stereo Headset. Dieses Headset lässt sich durch ein Kabel, USB auf mini USB aufladen und hat einen ausgezeichneten Klang, welcher jedes andere Headset was ich bis jetzt besessen habe, in den Schatten stellt. Ein in die Ohrmuschel integriertes Microfon lässt jedes meiner Worte laut, deutlich und in hoher Qualität bei meinem Gesprächspartner ankommen. Das besondere an diesem Headset, es lässt sich auch ohne Probleme mit meinem HTC koppeln und kann dort zum Musikhören sowie zum Telefonieren genutzt werden. Ebenfalls ist eine Kopplung zu meinem iPad möglich. Also kurz gesagt, ein &#8220;Allrounder Headset&#8221; welches auch für Unterwegs gut zu gebrauchen ist. Mehr Details gibt es bei <a title="Produktinformation zum Philips SHB9001/00 Bluetooth Stereo Headset auf der Webseite von Phillips" href="http://www.p4c.philips.com/cgi-bin/dcbint/cpindex.pl?slg=de&amp;scy=at&amp;ctn=SHB9001/00">Philips</a>.</p>
<h3>USB-Switch</h3>
<div id="attachment_843" class="wp-caption alignnone" style="width: 580px"><a href="http://www.bitprofessional.com/blog/wp-content/uploads/2011/10/usb-switch.jpg"><img class="size-large wp-image-843 " title="USB-Switch" src="http://www.bitprofessional.com/blog/wp-content/uploads/2011/10/usb-switch-570x427.jpg" alt="USB-Switch" width="570" height="427" /></a><p class="wp-caption-text">USB-Switch</p></div>
<p>Klein aber fein ist mein USB-Switch. Eigentlich ein eher uninteressantes Gerät, deshalb will ich hier nur kurz aufführen, was angeschlossen ist:</p>
<ul>
<li>Logitech Maus</li>
<li>Ladekabel vom Philips Headset</li>
<li>HTC Smartphone</li>
<li>iPad</li>
<li>Scanner</li>
<li>EyeTv</li>
<li>Schnellsteckplatz für USB-Stick oder ähnliches</li>
</ul>
<h3>Monitor</h3>
<div id="attachment_844" class="wp-caption alignnone" style="width: 580px"><a href="http://www.bitprofessional.com/blog/wp-content/uploads/2011/10/monitor.jpg"><img class="size-large wp-image-844 " title="Monitor" src="http://www.bitprofessional.com/blog/wp-content/uploads/2011/10/monitor-570x427.jpg" alt="Monitor" width="570" height="427" /></a><p class="wp-caption-text">Monitor</p></div>
<p>Mein Monitor mit 26&#8243; ist mein wohl wichtigstes Instrument um immer eine Übersicht über alles zu haben, womit ich so auf meinem Notebook arbeite. Vor ca. 5 &#8211; 6 Jahre habe ich mich an meinem Arbeitsplatz noch mit einem 15&#8243; TFT Display zufrieden gegeben. Wenn ich mir heute aber noch mal vorstelle auf Dauer mit einem so kleinen Monitor zu arbeiten, dann schüttelt es mich. 26&#8243; sind bei mir inzwischen ein absolutes Minimum. Es ist einfach angenehmer auf einem großen Monitor zu arbeiten. Dies entlasstet die Augen, was bei täglich zwischen 8 und 12 Stunden am PC sehr wichtig ist. Bei meinem Monitor handelt es sich um einen Samsung SyncMaster T260 mit einer Auflösung von 1920 x 1200 Pixel. Dieser Monitor ermöglicht es mir, trotz eines großen Abstandes zum Monitor, Pixel genaue Layouts zu setzten und Grafiken ohne Probleme zu bearbeiten.</p>
<p>Neben der Aufgabe als Viewport zu meinem Notebook, dient der Monitor als zentrale Stromschaltungseinheit an meinem Arbeitsplatz. Der Monitor ist an einer Master-Slave Steckdose als Master angeschlossen. Wenn mein Notebook nach ca. 10 Minuten den Monitor abschaltet, gehen alle Geräte aus, welche nicht dauerhaft mit Strom versorgt werden müssen. Boxen, USB-Switch und meine Schreibtischbeleuchtung schalten zeitgleich mit dem Monitor ab wenn ich für ca. 10 Minuten nichts am Notebook mache. Das spart Geld und schont die Umwelt.</p>
<p>Weiter Informationen zum Monitor gibt es bei <a title="Produktinformationen zum Samsung SyncMaster T260 auf der Webseite von Samsung" href="http://www.samsung.de/de/consumer/detail.aspx?aguid=75b004ad-617a-41e6-8b07-684c88649373">Samsung</a>.</p>
<h3>Boxen</h3>
<div id="attachment_845" class="wp-caption alignnone" style="width: 580px"><a href="http://www.bitprofessional.com/blog/wp-content/uploads/2011/10/boxen.jpg"><img class="size-large wp-image-845 " title="Boxen" src="http://www.bitprofessional.com/blog/wp-content/uploads/2011/10/boxen-570x427.jpg" alt="Boxen" width="570" height="427" /></a><p class="wp-caption-text">Boxen</p></div>
<p>Wenn ich mal alleine im Büro bin, dann höre ich auch gerne einmal Musik ohne Kopfhörer oder habe den Fernseher laufen. Um hier mehr zu hören als einen dumpfen Ton der aus dem Mac Book dröhnt, habe ich mir einmal das 2 zu 1 Wege System XPS 2.150 von Hercules besorgt. Links und rechts neben meinem Monitor lassen zwei Hochtöner saubere Klänge auf meine Ohren treffen und unter meinem Schreibtisch steht ein kleiner Subwoofer, der bei Bässen in Musik einen ordentlichen Sound liefert. Die Boxen besitzen an den Hochtönern auf meinem Schreibtisch einen Lautstärkenregler über den sich die Boxen auch abschalten lassen. Der Subwoofer selbst verfügt auch über einen Regler um den Bass einzustellen. Es sind jetzt keine besonderen Boxen aber sie reichen für meine Zwecke am PC vollkommen aus und sind im Klang mehr als zufriedenstellend. Weitere Informationen zu den Boxen gibt es auf der Webseite von <a title="Produktinformationen zu den Boxen XPS 2.150 auf der Webseite von Hercules" href="http://www.hercules.com/de/Lautsprecher/bdd/p/81/xps-2-1-50/">Hercules</a>.</p>
<h3>Notebook</h3>
<div id="attachment_846" class="wp-caption alignnone" style="width: 580px"><a href="http://www.bitprofessional.com/blog/wp-content/uploads/2011/10/mac-book-pro.jpg"><img class="size-large wp-image-846 " title="Mac Book Pro" src="http://www.bitprofessional.com/blog/wp-content/uploads/2011/10/mac-book-pro-570x427.jpg" alt="Mac Book Pro" width="570" height="427" /></a><p class="wp-caption-text">Mac Book Pro</p></div>
<p>Kommen wir nun zum Herzen meines Arbeitsplatzes, mein Notebook. Bei meinem Notebook handelt es sich um ein Mac Book Pro welches ich mir im Juni 2009 zugelegt habe. Es war meine erste Berührung mit einem Mac. Anfangs war ich dem Mac Book gegenüber sehr skeptisch. Doch einmal ein Mac genutzt und man möchte fast nichts anderes mehr. Als einer der zuvor Jahre lang mit Debian Linux auf dem Notebook gearbeitet hat, kann von einem Mac nur begeistert sein. Es bietet eine weit aufgeräumteres und übersichtlicheres Userinterface als ein jeder Windows PC und hat im Hintergrund die Power eines vollwertigen Linux Betriebssystems. Klar. Es ist ja auch ein Unix OS und somit einem Linux sehr nahe. Nun aber einmal zu der Konfiguration mit der ich damals mein Mac Book Pro gekauft habe.</p>
<ul>
<li>2,4 GHz Intel Core 2 Duo CPU</li>
<li>2 GByte DDR3 1066 MHz Speicher</li>
<li>350 GByte SATA2 Festplatte</li>
<li>Bluetooth</li>
<li>WLAN (bis zu 300Mbit)</li>
<li>Ethernet (bis zu 1000Mbit)</li>
<li>Firewire</li>
<li>2 x USB</li>
<li>CD/DVD Kombolaufwerk (welches aber seit ca. 2 Monaten nicht mehr funktioniert)</li>
<li>Minidisplay Port</li>
<li>Nvidia GeForce 9400M und Nvidia GeForce 9400M GT Grafikkarte</li>
</ul>
<p>Inzwischen ist das Mac Book Pro ca. 2 Jahre alt und die Performance (wenn Sie auch noch gut ist) nahm zunehmend ab. Demnach habe ich vor ein paar Tagen mein Mac Book Pro aufgerüstet. Es gab neben einer neuen SSD Festplatte von OCZ mit super Zugriffszeiten auch noch 4 GByte neuen, schnelleren Speicher. Also was so eine SSD Festplatte ausmacht ist kaum zu glauben. Ich kann nun endlich wieder flüssig arbeiten ohne stundenlang auf das Laden von Programmen zu warten. Leider hat das ganze auch einen kleinen Nachteil. Jetzt habe ich statt 350 GByte nur noch 160 GByte Festplattenspeicher frei. Das ist eigentlich auch noch genug und die neue Performance rechtfertigt diesen Nachteil eindeutig.</p>
<p>Im nächsten Teil dieses Artikels werde ich mein Mac Book Pro und alles was ich damit so mache genauer vorstellen.</p>
<p>Weitere Informationen zum Mac Book Pro (zwar nicht zum identischen Modell aber zum gleichen Produkt) gibt es auf der Webseite von <a title="Produktinformationen zum Mac Book Pro auf der Webseite von Apple" href="http://www.apple.com/de/macbookpro/">Apple</a>.</p>
<h3>Maus</h3>
<div id="attachment_847" class="wp-caption alignnone" style="width: 580px"><a href="http://www.bitprofessional.com/blog/wp-content/uploads/2011/10/maus.jpg"><img class="size-large wp-image-847 " title="Maus" src="http://www.bitprofessional.com/blog/wp-content/uploads/2011/10/maus-570x427.jpg" alt="Maus" width="570" height="427" /></a><p class="wp-caption-text">Maus</p></div>
<p>Meine Maus die Logitech MX Revolution ist inzwischen schon die Zweite die ich von diesem Modell besitze. Die Maus ist ergonomisch geformt und bietet im Zusammenspiel mit meinem Mac Book Pro einige unverzichtbare Funktionalitäten. Angefangen beim Daumenmausrad, über das ich mir durch leichtes drehen nach vorn oder nach hinten mein Dashbord aufrufe oder durch Klicken alle offenen Fenster im Space anzeigen lassen kann, über die Suchentaste über die sich die Findersuchmaske öffnet, bis hin zum Mausrad über das ich nicht nur vertikal scrollen kann sondern auch horizontal scrollen kann. Alles in Allem eine echt gute Maus, die ich nicht mehr missen möchte. Leider wird diese Maus nicht mehr hergestellt, was hoffen lässt, das sie noch lange hält. Weiter Informationen zu der Maus in der nächsten Generation gibt es auf der Webseite von <a title="Produktinformationen zur Logitech MX Revolution der nächsten Generation auf der Webseite von Logitech" href="http://www.logitech.com/de-de/mice-pointers/mice/devices/5845">Logitech</a>.</p>
<h3>Scanner</h3>
<div id="attachment_853" class="wp-caption alignnone" style="width: 580px"><a href="http://www.bitprofessional.com/blog/wp-content/uploads/2011/10/scanner1.jpg"><img class="size-large wp-image-853 " title="Scanner" src="http://www.bitprofessional.com/blog/wp-content/uploads/2011/10/scanner1-570x427.jpg" alt="Scanner" width="570" height="427" /></a><p class="wp-caption-text">Scanner</p></div>
<p>Der Scanner Canon Lide 20 ist inzwischen ca. 6 oder 7 Jahre alt. Ich selbst bin, trotz seiner bis jetzt guten Dienste, nicht so begeistert von dem Scanner, da ich, wenn ich mal etwas scannen muss meist mehr als 5 Seiten habe. Bei einem Flachbettscanner ohne Dokumenteneinzug ist das eher mühselig. Der Scanner bringt nichts desto trotz mit bis zu 600 x 1200 Pixel eine gute Auflösung und scannt (wenn man die Einstellungen nicht zu sehr auf Leistungen trimmt) relativ schnell. Weitere Informationen zum Scanner gibt es auf der Webseite von <a title="Produktinformationen zum Canon Lide 20 auf der Webseite von Canon" href="http://www.canon.de/for_home/product_finder/scanners/flatbed/lide20/index.asp">Canon</a>.</p>
<p>Das soll es für diese Woche auch erst einmal gewesen sein. Nächste Woche stelle ich die Programme und Softwareeigenschaften meines Mac Book Pro´s vor.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>HTML5 und CSS3 Browserkompatibilität</title>
		<link>http://www.bitprofessional.com/blog/2011/10/html5-und-css3-browserkompatibilitat/</link>
		<comments>http://www.bitprofessional.com/blog/2011/10/html5-und-css3-browserkompatibilitat/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 17:32:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Klein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Web]]></category>
		<category><![CDATA[CSS]]></category>
		<category><![CDATA[CSS3]]></category>
		<category><![CDATA[HTML5]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bitprofessional.com/blog/?p=819</guid>
		<description><![CDATA[HTML5 und CSS3. Sollte man es schon einsetzen? Wieso wird es bisher eher selten eingesetzt und wie aufwändig ist es eigentlich. In diesem Beitrag fasse ich die Aspekte aus der Sicht des Webentwicklers zusammen, welche für bzw. gegen die Entscheidung von HTML5 und CSS3 stimmen.<br /><br /><a class="continueReading" href="http://www.bitprofessional.com/blog/2011/10/html5-und-css3-browserkompatibilitat/">[zum Artikel]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit nun ca. 1 bis 1 1/2 Jahren ist immer wieder neues von HTML5 und CSS3, dessen Funktionsvielfalt und der Kompatibilität zu den meisten Browsern zu hören. Einige Webseiten im Web zeigen schon jetzt wahnsinnig tolle Projekte, welche völlig frei von Flash sind und mehr Funktionalität in eine Webseite bringen als man je zu träumen gewagt hätte. Nachfolgend habe ich drei HTML5 Projekte zusammen gestellt:</p>
<ul>
<li><a title="Angry Birds" href="http://chrome.angrybirds.com/">Angry Birds</a></li>
<li><a title="Eine interaktive Präsentation über HTML5 mit HTML5 gestaltet" href="http://slides.html5rocks.com/#landing-slide">Eine interaktive Präsentation über HTML5 mit HTML5 gestaltet</a></li>
<li><a title="WebGL Projekt" href="http://studio.html5rocks.com/#Globe">WebGL Projekt</a> (nur Firefox 4, oder Chrome beta)</li>
</ul>
<p>Es lassen sich wirklich schöne Sachen mit HTML5 und CSS3 gestalten. Das bislang interessanteste Projekt welches ich gesehen habe, war ein Zeichenprogramm, welches die Möglichkeit bot mit Kollegen oder Mitarbeitern über das Web auf einer Oberfläche zu Zeichnen. Dabei wurde lediglich HTML5, CSS3 und Javascript eingesetzt.</p>
<p>HTML5 kann sinnvoll im Business für verschiedene Webtools eingesetzt werden, der Unterhaltung im Endbenutzerbereich dienen (Spiele) und es hilft auch dabei Webseiten auf eine einfachere Art und Weise zu gestalten. An dieser Stelle möchte ich den eigentlichen Grund dieses Artikels anstoßen.</p>
<h2>Einfach oder umständlich</h2>
<p>HTML5 in der Kombination mit CSS3 bietet eine Vielzahl neuer Möglichkeiten der Gestaltung von Webelementen wie Boxen, Buttons uvm. Ich möchte an dieser Stelle ein einfaches Beispiel der Gestaltung mit CSS3 aufgreifen:</p>
<div id="attachment_830" class="wp-caption alignnone" style="width: 314px"><a href="http://www.bitprofessional.com/blog/wp-content/uploads/2011/10/css3div.png"><img class="size-full wp-image-830  " title="CSS3 Div" src="http://www.bitprofessional.com/blog/wp-content/uploads/2011/10/css3div.png" alt="CSS3 Div" width="304" height="302" /></a><p class="wp-caption-text">CSS3 Div</p></div>
<p>Ein solcher einfacher Farbverlauf lässt sich mit CSS3 nach W3C wie folgt gestallten:</p>
<pre style="overflow-y: hidden; border: 1px dashed gray;">.box {
    background: linear-gradient(top, #c8482c, #fff);
}

&lt;div class=".box"&gt;Testbox&lt;/div&gt;</pre>
<p>Wird ein div mit der Klasse .box, wie oben, bestückt, dann fällt das Resultat eher ernüchternd aus. Alle gängigen Browser (drunter fällt Firefox, Internet Explorer, Chrome und Safari) zeigen schlicht den Text Testbox an und weiter nichts. Aber wieso? Angeblich können doch alle neueren Browser mit HTML5 und CSS3 umgehen&#8230; Nun ja das können Sie auch. Allerdings braut hier jeder Browserhersteller sein eigenes Bier. Um die Box in allen Browsern möglichst gleicher maßen darzustellen, wird folgender Code gebraucht</p>
<pre style="overflow-y: hidden; border: 1px dashed gray;">.box {
    background: linear-gradient(top, #c8482c, #fff);
    background: -webkit-gradient(linear, 0% 0%, 0% 100%, from(#c8482c), to(#fff)); /* Safari und Chrome */
    background: -moz-linear-gradient(top, #c8482c, #fff); /* Firefox */
    background: -ms-linear-gradient(top, #c8482c, #BADA55); /* Internet Explorer */
}</pre>
<p>Neben den gezeigten Werten für die Eigenschaft background gibt es noch jeweils einen extra Wert für Opera und KHTML. Jetzt fragt sich vielleicht manch einer wozu es dann noch die Definition von W3C gibt. Gute Frage&#8230; Es bleibt zu hoffen, dass sich die Browserhersteller dieser Definition mal annehmen. Teilweise ist es auch so, dass einige CSS3 Eigenschaften wie z.B. Spieglung von dem ein oder anderen Browser gar nicht unterstützt werden. Zu beachten ist, dass es mit der obigen .box Definition noch nicht alles getan ist, was benötigt wird. Eine gestaltete Webseite soll ja möglichst allen Browsern und Browser Versionen gleich aussehen. Das bedeutet, die Box muss noch mit einem Hintergrundbild für alle Browser welche kein HTML5 bzw. CSS3 unterstützen gestaltet werden. Ggf. wird nun noch eine Browserweiche für Internet Explorer 6, den Mozilla Browser oder sonstige Browser benötigt.</p>
<p>An dieser Stelle könnte durchaus die Meinung vertreten werden ältere Browser nicht mehr zu beachten. Das ist grundsätzlich auch eine gute Einstellung. Aber es sollte mindestens immer die letzte Generation Browser unterstütz werden, da viele Menschen teilweise Jahre warten bis sie eine neue Version ihres Browsers installieren. Ich handhabe es inzwischen so, dass ich Webseiten für die ich die Entscheidungen fälle, nicht mehr kompatibel zum Internet-Explorer 6 mache. Problematisch wird es an der Stelle, an der ich Webseiten für einen Kunden gestalte. Dort kann es nämlich durchaus vorkommen, dass der Chef einer kleinen Firma auf seinem Heimrechner nur Internet Explorer 6 nutzt. Somit muss ich auch hier dafür sorgen, dass die Webseite mit Internet Explorer 6 kompatibel ist, denn kaum ein Kunde wird es akzeptieren, dass die Webseite in einem anderen Browser anders aussieht oder verunstaltet ist.</p>
<p>Der Internet Explorer hat heut sogar noch einen weltweiten Marktanteil von ca. 11% (zu sehen auf der Seite des <a title="Internet Explorer 6 Countdown" href="http://www.theie6countdown.com/default.aspx">Internet Explorer 6 Countdowns</a>).</p>
<p>Nun fragen sich die Experten (Browserentickler, W3C Mitglieder, etc.) wieso nicht alle neuen Webseiten mit HTML5 und CSS3 gestalltet werden!? Mit der Frage leite ich das Fazit ein.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Wenn eine kleine oder mittelständige Firma im Internet präsent sein will, dann ist HTML5 und CSS3 in den meisten Fällen fehl am Platz. Überschlagen wir einmal Aufwände für die Gestaltung einer Webseite mit HTML5 und CSS3.</p>
<p>Für die oben als Beispiel herangenommene Box kann man Pi mal Daumen sagen, dass ein Aufwand von 5 &#8211; 10 Minuten vorhanden ist (dazu gehört die Gestaltung an für sich, sowie das Testen in den neuen Browsern). Dazu können noch mal 5 &#8211; 10 Minuten gerechnet werden die für Gestaltung und das Testen in älteren Browsern benötigt werden. 10 &#8211; 20 Minuten Aufwand für ein Element ist schon relativ viel.</p>
<p>Aber jeder der sich öfters mit HTML und CSS beschäftigt weiß, das sich im Laufe der Entwicklung einer Webseite immer wieder Elemente ändern oder Elemente angepasst werden müssen. Dies bedeutet auch oft ein neues Ausrichten von anderen Elementen und hier noch was anpassen und da noch was ändern. Alles in Allem muss die Webseite dann in jedem Browser immer wieder getestet werden und zudem muss die CSS3 Gestaltung beachtet werden. Dies steigert den Arbeitsaufwand um ein vielfaches. Aber&#8230; Welcher Kunde ist bereit das zu bezahlen? Nach Ansicht kleinerer Firmen sind schon heute viele Webentwickler viel zu teuer wenn es um eine einfache Firmenpräsenz geht, die einige wenige Funktionen unterstützen soll.</p>
<p>Mein Resultat, welches ich daraus schließe:</p>
<p>HTML5 und CSS3 kommt für mich derzeit so gut wie nicht in Frage. Zumindest für die einfachen Kundenwebseiten nicht. Für eigene Sachen werde ich es schon mal einsetzen. Bei Kunden kommt es nur dann in Frage, wenn ein Funktionsumfang implementiert werden soll, welcher mit HTML5 und CSS3 abgebildet werden kann (z.B. als Ersatz für Flash). Gestaltungseigenschaften welche mit CSS3 gestaltet werden können, lassen Sich auch in den meisten Fällen durch XHTML und CSS2 in der Kombination mit Bildern abbilden. Somit fällt der Test auf die CSS3 Kompatibilität flach und man spart viel Zeit und viel Geld.</p>
<p>Nachfolgend noch ein Link für HTML5 interessierte:</p>
<p><a title="http://www.html5rocks.com/" href="http://www.html5rocks.com/">http://www.html5rocks.com/</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Backuplösung &#8211; sicher, einfach, zuverlässig</title>
		<link>http://www.bitprofessional.com/blog/2011/09/backuplosung-sicher-einfach-zuverlassig/</link>
		<comments>http://www.bitprofessional.com/blog/2011/09/backuplosung-sicher-einfach-zuverlassig/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 16 Sep 2011 06:50:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Klein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier soll ein kleines Backupscript als &#8220;Self-Made&#8221; Lösung vorgestellt werden, welches sich relativ leicht erweitern lässt. Dieses Script erstellt von gewünschten Verzeichnissen Backups indem es sie als „.tar.gz“ Archiv packt, und diese dann auf einen entfernten Server kopiert. Nach demzum Artikel]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier soll ein kleines Backupscript als &#8220;Self-Made&#8221; Lösung vorgestellt werden, welches sich relativ leicht erweitern lässt. Dieses Script erstellt von gewünschten Verzeichnissen Backups indem es sie als „.tar.gz“ Archiv packt, und diese dann auf einen entfernten Server kopiert. Nach dem Kopiervorgang wird das Backup wieder auf den Rechner, von dem aus das Backup erstellt wurde zurück geladen. Somit wird getestet, ob das Backup erfolgreich auf den entfernten Server geladen wurde.</p>
<p>Das Besondere an diesem Backupscript ist, dass es bei täglicher Ausführung nicht jedes mal das vorherige Backup überschreibt, sondern den Zugriff auf Backups von bis zu 31 Tagen erlaubt.</p>
<p>Bei täglicher Ausführung z. B. durch den Crondeamon passiert folgendes beim erstellen des Backups (erstmalige Ausführung ist in dem Beispiel der 1.10.):</p>
<ul>
<li>Das Backupscript sichert beim ersten Ausführen das Backup auf dem entfernten Server mit dem Namen „Ordnername-1.tar.gz“</li>
<li>Bei der Ausführung am 2.10 wird das Backupscript mit dem Namen „Ordnername-2.tar.gz“ gespeichert.</li>
<li>Dies geht im Monat Oktober jeden Tag bis zum 31.10. so weiter. Wobei der Name der Backupdatei jeden Tag die Zahl des Monatstages annimmt. Also „Odnername-Monatstag.tar.gz“.</li>
<li>Im folge Monat fängt das Backup dann wieder bei eins an, da der erste Tag im Monat nunmal der 1. ist. Das Resultat daraus ist, dass bei dem Kopieren auf den entfernten Server das erste Backup des vorangegangenen Monats überschrieben wird.</li>
</ul>
<p>Man kann dieses Script natürlich noch so umbauen, dass es Backups über einen längeren Zeitraum speichert. Das ist hier jedem selbst überlassen.</p>
<p>Achtung! Das Script speichert für jeden Monatstag ein Backup, wenn es z. B. vom Crondeamon täglich ausgeführt wird. Man sollte daher bedenken, dass auf dem Zielserver genügend Festplattenspeicher frei ist. Um ca. berechnen zu können, wie viel Festplattenspeicher auf dem Zielserver gebraucht wird rechnet man einfach die Größe des zu sichernden Ordners mal 31. Schon hat man die maximale Festplattenspeicherlast für das Backup eines Ordners.</p>
<pre style="overflow-y: hidden; border: 1px dashed gray;">#!/bin/bash
#
# Backup Tool
#
# Written by Sascha Klein
#

# Daten fuer FTP Zugang festlegen
#HOST='ipOderHostnameDesRemotesystems';
#USER='userDesRemotesystems';
#PASSWD='xxxx';

# Name des tar.gz Archives festlegen
date=`date`;
backupCounter=`echo $date | cut -d " " -f 3,3`;
directory=$1;
toBackup=(${directory//// });
words=${directory//// };
wordCounter=`echo $words | wc -w`;
backupName=${toBackup[($wordCounter-1)]};

# Testen ob die zu sichernden Verzeichnisse auch gemountet sind (wenn business oder knowledge)
if test `echo $backupName` = "business" || test `echo $backupName` = "knowledge"
then
	if test `df -h | grep $backupName | wc -l` = 2
	then
		echo "Sourcefolder found...";
	else
		echo "FAILURE doing backup of $backupName! Sources not available. Maybe $1 not mounted." | mail -a "From: root " -s "[System] Backup faild" root@example.com;
		echo "Done with failures.";
		exit 1;
	fi;
fi;

# Testen ob das Verzeichnis wohin das Backup soll gemountet ist.
if test `df -h | grep backups | wc -l` = 2
then
        echo "Starting backup of $backupName...";
else
	echo "FAILURE doing backup of $backupName! Destination not available. Maybe not mounted." | mail -a "From: root " -s "[System] Backup faild" root@example.com;
	echo "Done with failures.";
        exit 1;
fi;

# tar.gz Archiv erstellen
tar cfz /root/`echo $backupName`-`echo $backupCounter`.tar.gz $1;

echo "Starting upload the backup of $backupName...";

# Quelldateiname mit Pfad fuer FTP Transfer festlegen (tar.gz Archiv)
FILESRC="/root/`echo $backupName`-`echo $backupCounter`.tar.gz";

# Zieldateiname ohne Pfad fuer FTP Transfer festlegen (tar.gz Archiv)
FILEDEST="/mnt/backups/`echo $backupName`-`echo $backupCounter`.tar.gz";

chown user: $FILESRC;

# FTP Tansfer
#ftp -n $HOST &lt;" -s "[System] Backup ok!" root@example.com;
	rm -f retrieval.$$;
	echo "Done.";
	exit 0;
else
	# Backup nicht erfolgreich Benachrichtigung an Admin
	echo "Daily backup of $backupName faild" | mail -a "From: root " -s "[System] Backup faild!" root@example.com;
	echo "Done with failures.";
	exit 1;
fi</pre>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Firebug für Microsoft Internet Explorer</title>
		<link>http://www.bitprofessional.com/blog/2011/09/firebug-fur-microsoft-internet-explorer/</link>
		<comments>http://www.bitprofessional.com/blog/2011/09/firebug-fur-microsoft-internet-explorer/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 15 Sep 2011 10:10:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Klein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bitprofessional.com/blog/?p=767</guid>
		<description><![CDATA[Entwickler kennen das sicher gut. Es gibt noch kleine Unstimmigkeiten im Stylescheet, HTML, JavaScript usw.. Im Firefox, Safari und Chrome ist das kein Problem. Einfach das AddOn Firebug gestartet und schon kann man die Seite genau durchforsten und eine Lösung finden. Aber was ist mit Fehlern in Microsofts Internet Explorer? Wie bekannt ist gibt es hier keinen Firebug als AddOn. Oder doch? Hier gibts die Lösung für alle Entwickler.<br /><br /><a class="continueReading" href="http://www.bitprofessional.com/blog/2011/09/firebug-fur-microsoft-internet-explorer/">[zum Artikel]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Entwickler nutzen das geniale Browser AddOn Firebug. Aber mindestens genauso viele kennen das Problem, dass Firebug nicht als AddOn für den Microsoft Internet Explorer existiert. Also wie soll man nun z.B. Fehler im Stylesheet fixen ohne in diesem Blind herumzustochern? &#8211; Ganz einfach mit Firebug!</p>
<div id="attachment_768" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="/blog/wp-content/uploads/2011/09/Bildschirmfoto-2011-08-16-um-20.32.26.png"><img class="size-medium wp-image-768       " title="Firebug für Internet-Explorer" src="/blog/wp-content/uploads/2011/09/Bildschirmfoto-2011-08-16-um-20.32.26-300x113.png" alt="Firebug für Internet-Explorer" width="300" height="113" /></a><p class="wp-caption-text">Firebug für Internet-Explorer</p></div>
<p><strong>Wie geht das? </strong></p>
<p>Nun ja, ein AddOn gibt es für den Internet Explorer von Microsoft nicht, aber es gibt eine kleine Zeile Code, die eine Abhilfe schafft. Diese funktioniert jedoch leider erst ab dem Internet Explorer 7. Na ja, aber seien wir mal ehrlich, so ganz langsam stirbt aber doch auch der Internet Explorer 6 aus oder?<br />
Im folgenden verraten wir euch, wie ihr ganz einfach Firebug im IE nutzen könnt. Nehmt einfach die folgende Zeile Code und fügt diese in euren <em>&lt;head&gt;</em>-Bereich der Seite ein:</p>
<pre>&lt;script type="text/javascript" src="https://getfirebug.com/firebug-lite.js"&gt;&lt;/script&gt;</pre>
<p>In diesem Fall handelt es sich um den Live-Link der derzeitigen Stable-Version vom sogenannten FirebugLite. Live-Link bedeutet, dass Firebug hier von getfirebug.com aus in die Seite eingebunden wird. Alternativ gibt es auch einen Local-Link der Stable-Version:</p>
<pre>&lt;script type="text/javascript" src="/local/path/to/firebug-lite.js"&gt;&lt;/script&gt;</pre>
<p>Hier muss natürlich, wie im Link ersichtlich im Parameter <em>src</em> der Pfad zum lokal gespeicherten JavaScript-File. Dieses muss man selbstverständlich vorher auf der Homepage von Firebug downloaden.<br />
Wer lieber eine Debug-, Developer- oder Beta-Version nutzen will, kann dies auch gerne tun und sich dazu einfach einmal die <a title="Firebug für Microsoft Internet Explorer - FirebugLite für IE" href="http://getfirebug.com/firebuglite">Übersicht der möglichen Links zu FirebugLite</a> ansehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.bitprofessional.com/blog/2011/09/firebug-fur-microsoft-internet-explorer/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

